Forschung Bibliothek

Im Geschäftsbereich Forschung erstellt das ibw Studien und Analysen an der Schnittstelle Bildung, Wirtschaft und Qualifikation.

 

Das thematische Spektrum der ibw-Forschungsarbeiten ist breit und reicht von Analysen der duale Berufsbildung, der schulischen und tertiären Ausbildung über Arbeitsmarktanalysen bis hin zur beruflicher Weiterbildung.

In unserer Forschungsbibliothek finden Sie fundierte Daten, Studien und Hintergrundanalysen des ibw an der Schnittstelle Bildung, Wirtschaft und Qualifikation. Die meisten unserer ibw-Studien haben einen nationalen und zum Teil auch regionalen Fokus. Aufgrund der immer stärker werdenden internationalen Perspektive durch die EU-Bildungspolitik und OECD-Systemvergleiche ist die ibw-Expertise aber auch international immer stärker gefragt. Seit Jahren ist das ibw Partner bzw. Koordinator einer Vielzahl an EU-Projekten. Das ibw ist außerdem Kooperationspartner von Cedefop, dem Europäischen Zentrum für die Förderung der Berufsbildung.

 

  • ibw-forschungsbericht_c199

    LehrlingspendlerInnen Niederösterreich

    Pendlerstromanalyse von und nach Niederösterreich

    ibw-Forschungsbericht Nr. 199, Wien, 2019
    Dornmayr H., Rechberger M.

    Die Studie „LehrlingspendlerInnen Niederösterreich“ ermöglicht eine vertiefende Analyse der Pendlerströme unter den Lehrlingen aus und nach Niederösterreich. Die Ein- und AuspendlerInnen unter Niederösterreichs Lehrlingen werden dabei nach Regionen (Bezirken), Sparten, Lehrberufsgruppen und Lehrberufen untersucht und beschrieben.

  • eb031

    Pilotinitiative Wirtschafts- und Finanzkompetenz

    Eine Studie zur Erhebung des Status-quo und zur Identifikation von potenziellen Handlungsfeldern

    ibw-Studie, Wien, 2019
    Gruber B., Fuhrmann B. (WU), Seyer-Weiß S., Schmid K.

    Obwohl uns wirtschaftliche Entscheidungen ein Leben lang begleiten, fühlen sich viele Menschen wenig informiert und somit nicht ausreichend für den ökonomischen Alltag gerüstet.

    Das ibw erstellte in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftspädagogik der Wirtschaftsuniversität Wien eine Studie zur Wirtschaftskompetenz von Jugendlichen in Österreich, die auf folgenden Komponenten beruht:

    • Analyse der Lehrpläne und ausgewählter Schulbücher
    • Analyse bereits vorliegender empirischer Befunde zur Wirtschaftskompetenz
    • Analyse vorhandener Initiativen zur Förderung von Wirtschaftskompetenz
    • Interviews mit Lehrkräften, Lehrerbildner/inne/n und Vertreter/inne/n von Initiativen


    Die Studie wurde von der Innovationsstiftung für Bildung beauftragt und bildet den inhaltlichen Ausgangspunkt zur Entwicklung und Konzeptionierung potenzieller Handlungsfelder für eine Pilotinitiative der Stiftung.
    Weitere Informationen zum Projekt der Innovationsstiftung für Bildung: https://innovationsstiftung-bildung.at/de/projekte/wirtschafts-und-finanzbildung/

  • ibw-bericht_evaluierungsbericht_kfz_technik_spezialm_hochvolt-1

    Evaluierung des Spezialmoduls Hochvolt-Antriebe im Rahmen des Lehrberufs Kraftfahrzeugtechnik

    Endbericht an das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

    Endbericht, Wien, 2018
    Gruber B., Seyer-Weiß S.

    Die laufende Anpassung der beruflichen Erstausbildung an die wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen ist ein wesentlicher Faktor für die Qualitätssicherung des Ausbildungsangebots, die allen Arbeitsmarktparteien dient.


    Die vorliegende Evaluierung wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vom ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft durchgeführt. Ziel der Evaluierung war es, das als Ausbildungsversuch eingerichtete Spezialmodul Hochvolt-Antriebe im Rahmen des Lehrberufs Kraftfahrzeugtechnik aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und eine Grundlage für die Beurteilung des Erfolges sowie die Entscheidung einer Überführung des Ausbildungsversuchs in ein reguläres Spezialmodul zu erhalten. Zudem wurden erforderliche Adaptierungen und Verbesserungsvorschläge für dieses Spezialmodul aufgezeigt.


    Im Zuge der Evaluierung wurden neben sekundärstatistischer Analysen zehn leitfadengestützte Interviews sowie eine Kurzbefragung unter Zuhilfenahme digitaler Elemente durchgeführt. Die telefonischen Interviews fanden unter zu Hilfenahme eines strukturierten Leitfadens zwischen August und November 2018 statt.

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    Fachkräfteradar 2018

    ibw-Forschungsbericht Nr. 191 | ibw-Forschungsbericht Nr. 192, Wien, 2018
    Dornmayr H., Winkler B.

    Der als zweiteilige Studie konzipierte „Fachkräfteradar 2018“ zeigt auf, wie es aktuell um den Fachkräftebedarf und -mangel in Österreich bestellt ist. Auf Basis sekundärstatistischer Analysen stehen in Teil 1 Schlüsselindikatoren zu Arbeitslosigkeit, Beschäftigungsentwicklung und Stellenmarkt im Fokus. Im zweiten Teil des Fachkräfteradars werden die Ergebnisse der Unternehmensbefragung zu Fachkräftebedarf und -mangel präsentiert: Eine Einschätzung der Stärke des Fachkräftebedarfs, Gründe für und Auswirkungen von Fachkräftemangel sowie eine Hochrechnung des Fachkräftebedarfs sind Hauptthemen der Studie.

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