Roswitha Hinterstein

Roswitha Hinterstein
T: +43 1 545 16 71-33

seit 1986 am ibw

Aus- und Weiterbildung, Berufstätigkeit

  • AHS Matura
  • Teilstudium der Pädagogik/Psychologie, Universität Wien

Arbeitsschwerpunkte

  • Internationale Projekte (Erasmus Plus), Projektfinanzen
  • Rechnungswesen
  • Lehrabschlussprüfungen, Zeugniserläuterungen

 

  • bericht-entwicklung_und_stand_der_erwachsenenbildung_in_oesterreich-1

    Entwicklung und Stand der Erwachsenenbildung in Österreich

    Länderbericht für die UNESCO 6th International Conference on Adult Education (CONFINTEA VI)

    Wien, 2008
    Schneeberger A., Petanovitsch A., Schlögl P.

    Die erste internationale Erwachsenenbildungskonferenz (CONFINTEA) fand 1949 in Helsingor
    (Dänemark) statt, es folgten Montreal (1960), Tokio (1972), Paris (1985) und Hamburg (1997).

    Die CONFINTEA VI hat vom 19. bis 22. Mai 2009 in Belém, Brasilien stattgefunden. Ihre Ziele bestanden darin, die Anerkennung der Erwachsenenbildung als wichtiges Element und förderlichen Faktor von Lebenslangem Lernen voranzutreiben sowie ihre maßgebliche Rolle zur Erreichung der aktuellen internationalen Bildungs- und Entwicklungsagenden herauszustreichen.

    Das UNESCO Institute for Lifelong Learning (UIL) ist zuständig für die Koordinierung der Konferenz. Dazu gehören sowohl Vorbereitungstreffen als auch die Einholung von Länderberichten aller Teilnahmestaaten: Sie waren aufgerufen, den jeweiligen Status quo der Erwachsenenbildung auf Basis einer vorgegebenen Struktur und ausgewählter Indikatoren aufzubereiten und darzustellen, um die internationale Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

    Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur beauftragte das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) und das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung (öibf) mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe. Der Endbericht in deutscher Sprache in der vorliegenden Fassung stammt von Mai 2008 und berücksichtigt Daten bis zu diesem Zeitpunkt.

  • ibw-forschungsbericht_c138

    Mittelfristige Perspektiven der HTL

    Erhebung und Analysen zur Sicherung und Weiterentwicklung der Ausbildungsqualität

    ibw-Forschungsbericht Nr. 138, Wien, 2008
    Schneeberger A., Petanovitsch A.

    Die HTL ist europaweit gesehen eine Besonderheit des österreichischen Bildungswesens und erfreut sich breiter Akzeptanz. Ihr Ziel ist die Qualifizierung für gehobene technische und technischwirtschaftliche Berufe sowie die Vermittlung einer allgemeinen Hochschulreife.

    Es lassen sich zumindest drei große Herausforderungen ausmachen, die mittelfristig die HTL in der Ausbildung, aber auch der Beschäftigung ihrer Absolventen/innen beeinflussen und Antworten erfordern werden:

    • Strukturwandel
    • Europäischer Bildungsraum und
    • Bildungsreformziele

    Aktuelle Unternehmensbefragungen und Arbeitsmarktdaten zeigen, dass die HTL in der Wirtschaft anerkannt ist. Auch die steigende Zahl von Beschäftigten mit HTL-Qualifikation hat den guten Berufs- und Karrierechancen keinen Abbruch getan.

  • ibw-forschungsbericht_c145

    Qualifizierungsleistungen der Unternehmen in Österreich

    Unternehmensbefragung und Analyse europäischer Erhebungen

    ibw-Forschungsbericht Nr. 145, Wien, 2008
    Schneeberger A., Petanovitsch A., Nowak S.

    Zentrale Themen der Untersuchung waren die Qualifizierungsleistungen der österreichischen Unternehmen, Rekrutierungsprobleme am Arbeitsmarkt und der branchenspezifische Qualifikationsbedarf. Hierzu wurde eine Erhebung zwischen Mai und Juli 2008 durchgeführt. Rund 1.200 Unternehmen ab 10 Beschäftigten haben sich an der Befragung beteiligt. Neben der eigenen schriftlichen Betriebsbefragung wurden der CVTS-3 und andere europäische Erhebungen herangezogen.

     

    Key themes of the study were the benefits provided by Austrian companies in the form of CVET qualifica-tions to their staff as well as their recruitment problems on the labour market and sector-specific qualifi-cation needs. A relevant survey was conducted between May and July 2008. Some 1,200 companies with ten employees or more took part in the survey. Apart from the specific written company survey, CVTS-3 and other European surveys were used as the basis.

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