Mag. Wolfgang Bliem

Wolfgang Bliem
T: +43 1 545 16 71-10

seit 2004 am ibw

Aus- und Weiterbildung, Berufstätigkeit

  • Studium der Wirtschaftspädagogik, Wirtschaftsuniversität Wien
  • Lehr- und Vortragstätigkeit am WIFI, in der CA, am BBRZ Wien
  • Projekte am Österreichischen Ökologie Institut – Entwicklung von Materialien für den betriebs- und volkswirtschaftlichen Unterricht 
  • Revisionsassistent bei der Unitas-Solidaris Wirtschaftstreuhand GmbH
  • Schulbuchautor MANZ Verlag
  • Lehrtätigkeit an der Donau-Uni Krems, Pädagogischen Hochschulen und dem Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb)

Arbeitsschwerpunkte

  • Bildungs- und Berufsinformation
  • Arbeitsmarkt- und Qualifikationsforschung
  • Koordinator des Cedefop ReferNet Austria
  • Nationaler Vertreter im CareersNet von Cedefop
  • Internationale Projekte

Publikationsliste

 

  • eine_stadt_voller_lehrberufe

    Eine Stadt voller Berufe (Plakat) + Mehr als 200 Lehrberufe (Broschüre)

    Unterrichtsmaterial für die Volksschule, um sich spielerisch mit der Welt der Lehrberufe auseinanderzusetzen

    Infomaterial, Wien, 2020
    Achleitner D., Bliem W.

    Das Plakat „Eine Stadt voller Berufe“ gibt Schülerinnen und Schülern einen kleinen Einblick in die Welt der Lehrberufe und soll anregen, sich im Unterricht spielerisch mit der Berufswelt auseinanderzusetzen. Das Plakat und die dazugehörige Broschüre „Mehr als 200 Lehrberufe“ eignen sich besonders gut für die Volksschule.

    Die Lösungen zu den Aufgaben sind im untenstehendem PDF-Dokument abrufbar.

    Bestellung: bliem@ibw.at

  • schoene_neue_arbeits_welt

    „Schöne neue (Arbeits-)Welt?“

    Implikationen für die Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf

    ibw-Kurzbericht, Wien, 2019
    Bliem W.

    Dieser ibw-Kurzbericht wurde anlässlich der ersten österreichischen ibobb-Fach- und Werktagung in Oktober 2019 in Salzburg erstellt. Der Beitrag beleuchtet, welche Veränderungen in der Arbeits- und Berufswelt erkennbar sind und was diese für die Anforderungen an die Jugend, an Beschäftigte und Arbeitsuchende bedeuten. Welche (neuen) Kompetenzen werden in den nächsten Jahren verstärkt gefragt, und was ist tatsächlich das „Neue“ daran? Außerdem wird zur Diskussion gestellt, welche Konsequenzen diese Entwicklungen und Veränderungen für die Bildungs- und Berufsinformation und -beratung haben (könnten). Wohin kann oder muss sich ibobb entwickeln?

  • ams_ergebnisbericht_new_digital_skills_final-1

    AMS New Digital Skills

    Welche Kompetenzen benötigen MitarbeiterInnen im Zuge der Digitalisierung?

    Ergebnisbericht, Wien, 2019
    Bliem W., Bröckl A., Grün G.

    Welche Herausforderungen hat die Digitalisierung für Österreichs Unternehmen gebracht? Welche Kompetenzen sind dadurch für Beschäftigte und Arbeitssuchende wichtig geworden? 125 Unternehmen aus fünf Clustern (Produktion, Büro / Verwaltung, Handel, Tourismus / Wellness, Bau) haben in Workshops und Interviews ihren betrieblichen Alltag reflektiert und die wichtigsten Kompetenzen für die digitale Transformation definiert. Die Ergebnisse zeigen: Neben technischen sind es vor allem menschliche (soziale, methodische, persönliche) Kompetenzen, die immer mehr an Relevanz gewinnen. Und: Führungskräften kommt dabei eine besonders wichtige Rolle zu.

    Mehr Info unter https://www.ams.at/newskills

  • ibw-wktirol_futur_faehigkeitenmodell-1

    FUTUR – Dialog mit der Zukunft

    Modell zur Darstellung von Kompetenzen

    Bericht, Innsbruck, 2019
    Abart M., Bliem W., Sparer W., Zelger A.

    Die Publikation beinhaltet ein Darstellungsmodell (genannt „FUTUR“) von Kompetenzen, Fähigkeiten und Eigenschaften, die in einer Arbeitswelt der Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Die Fähigkeiten und Kompetenzen wurden auf Basis einer Analyse von rund 60 nationalen und internationalen Publikationen und Studien identifiziert, geclustert und zu den Modellbereichen „Persönliche Fähigkeiten“ / „Methodische Fähigkeiten“ / „Soziale Fähigkeiten“ und „Digitale Fähigkeiten“ zugeordnet. Zu jeder Ausprägung wird eine kurze Definition angeboten. Außerdem beinhaltet die Publikation eine Darstellung von Anwendungsfeldern für das Modell und einen Vorschlag für einen Umsetzungsprozess.

  • lehrberufe_in_oesterreich_2019-1

    Lehrberufe in Österreich

    Umfassende Übersicht über alle österreichischen Lehrberufe

    Infomaterial, Wien, 2019
    Bliem W.

    Diese Broschüre bietet einen Überblick über die Lehrberufe in Österreich. Alle Lehrberufe werden jeweils mit Lehrzeit, möglichen Lehrbetrieben sowie wichtigen Ausbildungsinhalten dargestellt. Die Broschüre enthält auch Informationen für Jugendliche, was sie über die Lehre wissen und bei der Berufswahl beachten sollten und weiters Informationen für Unternehmen, die erstmals Lehrlinge ausbilden wollen.

    Die Broschüre kann unter anderem über die Servicestelle des BMDW (service@bmdw.gv.at) und über die Berufsinformationszentren der Wirtschaftskammern und WIFIs bezogen werden.

  • berufswahl_begleiten

    Berufswahl begleiten

    Berufsinformationsbroschüre für Eltern

    Infomaterial, Wien, 2018
    Bliem W.

    Im Mittelpunkt der Broschüre stehen die Entscheidungsfindung der Jugendlichen und die besondere Rolle der Erwachsenen im Prozess der Berufswahl. Die Eltern-Kind-Beziehung wird dabei ebenso thematisiert wie die Zukunftschancen und Trends in der Berufswelt, die österreichische Berufs- und Bildungslandschaft, die Lehrlingsausbildung, die Bewerbung sowie das Thema Mädchen und Berufswahl.

     

    Bestellung: bliem@ibw.at

  • logo_refernet

    ReferNet Austria

    Fachwissen- und Referenznetzwerk Austria

    EU-Projekt, 2017
    Bliem W.

    Das ibw koordiniert auf Basis eines vierjährigen Rahmenvertrages zwischen 2016 und 2019 das ReferNet Austria, das Teil des gesamteuropäischen Referenznetzwerks von Cedefop ist. ReferNet hat die Aufgabe, Cedefop über bildungspolitische Entwicklungen im Bereich der Berufsbildung zu informieren und die nationalen Berufsbildungssysteme zu beschreiben.

     

    On the basis of a four-year framework contract, ibw acts as the coordinator of ReferNet Austria, which is part of the pan-European ReferNet (network of reference and expertise in VET), between 2016 and 2019. The tasks of ReferNet in Austria are to inform Cedefop, the European Centre for the Development of Vocational Training, about recent developments in educational policy in the VET sector.

    Kontakt/Contact: Wolfgang Bliem

    Projektzeitraum/Project duration: 2016 - 2019

  • eb029_e

    Dual Vocational Education and Training in Austria, Germany, Liechtenstein and Switzerland

    Comparative Expert Study

    ibw report, Wien, 2016
    Bliem W., Petanovitsch A., Schmid K.

    For several years, dual vocational education and training (dual VET) has attracted major international interest. Thanks to practice-oriented programmes which are relevant for the labour market, young people who have graduated from dual systems succeed particularly well in entering the world of work. Dual VET is therefore regarded as a major reason for the low youth unemployment rate in these countries.

    Where other countries want to benefit from the success factors of dual systems, it is important to obtain information about these systems and learn from them. This study aims to present the core elements of the dual systems of Germany, Liechtenstein, Austria and Switzerland, describe the things they have in common and their differences, and refer to important reference documents. This study aims to serve as a source of information and basis for discussions for institutions and people that plan and implement VET projects and programmes to find out which of these elements can be implemented in what form in other contexts.

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