Berufsbildung International

Das ibw hat auf verschiedenen Ebenen maßgeblichen Anteil an europäischen Bildungsforschungsprojekten. Als Partner bzw. Koordinator sind wir  regelmäßig an EU-Projekten beteiligt. Darüber hinaus bringen wir uns in Arbeitsgruppen der Europäischen Kommission bei der Gestaltung europäischer Bildungsprojekte ein.

Als Kooperationspartner von Cedefop, dem Europäischen Zentrum für die Förderung der Berufsbildung,  beschreiben wir die Berufsbildung und Bildungspolitik Österreichs und ermöglichen damit den transnationalen Vergleich.

 

Unsere Schwerpunkte:

  • Berufsbildung und Qualifikationsstrategien im internationalen Vergleich
  • Trends und Initiativen in der Berufsbildung auf europäischer Ebene
  • Bedarfserhebungen zur Fremdsprachenkompetenz

 

 

  • ibw-bildung_und_wirtschaft_c39

    Techniker/innenmangel trotz Hochschulexpansion

    Trendanalysen und Unternehmensbefragung zu Ausbildung und Beschäftigung in Technik und Naturwissenschaft

    ibw-Bildung & Wirtschaft Nr. 39, Wien, 2006
    Schneeberger A., Petanovitsch A.

    Die Untersuchung thematisiert die Beschäftigung von Absolventen/innen technisch-naturwissenschaftlicher Studien sowie den jährlichen Zustrom an Graduierten einschlägiger Studien von den Universitäten und Fachhochschulen auf den Arbeitsmarkt. Ziel der Untersuchung ist es, Angebot und Nachfrage nach technisch-naturwissenschaftlichen Humanressourcen zu analysieren, um geeignete Anpassungsmaßnahmen ins Auge fassen zu können.
    Die Untersuchung basiert auf der schriftlichen Befragung von Personalverantwortlichen in Unternehmen mit einschlägiger Qualifikationsnachfrage (zwischen April und Juni 2006 haben 187 Unternehmen mit zusammen rund 165.000 Mitarbeitern an der Erhebung teilgenommen) sowie auf der intensiven Nutzung von Statistiken über Ausbildung und Beschäftigung in technisch-naturwissenschaftlichen Studien und Berufen in Österreich und im europäischen Vergleich.

    This study aims to analyse the employment situation of graduates of university-level in technology and the sciences as well as the annual influx of these graduates from university and Fachhochschule programmes into the labour market. The study also examines supply and demand for human resources specialised in technology and the sciences to identify suitable adjustment measures.
    It is based on a written survey among HR managers in companies where related qualifications are in demand (between April and June 2006, a total of 187 enterprises that combined employ a staff of some 165,000 took part in the survey) as well as on exhaustive use of statistical material concerning training in study programmes, and employment in occupations, in technology and the sciences in Austria and in a European comparison.

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