Präsentationen, Studien, Infografiken und Broschüren
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Präsentationen, Studien, Infografiken und Broschüren
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Die Berufswahl gehört wohl zu den schwierigsten Entscheidungen im Leben junger Menschen. Berufsorientierung kann daher nicht früh genug ansetzen. Uns ist wichtig, dass die Jugend in Österreich über die Ausbildungsangebote im Tourismus - von den Lehrberufen über die schulische bis zur akademischen Ausbildung - informiert und auf die vielen Beschäftigungsmöglichkeiten aufmerksam gemacht wird.
Die zweisprachige Berufsinformationsbroschüre im A5-Format, 128 Seiten, kann kostenlos bei der Tourismus-Servicestelle unter tourism@bmwet.gv.at angefordert werden.
Mit der Einführung des dreijährigen Lehrberufs Assistent/Assistentin in der Sicherheitsverwaltung zu
Beginn des Jahres 2020 wurde ein Ausbildungsversuch implementiert, der gezielt auf die spezifischen
Anforderungen im Verwaltungsbereich in Dienststellen der Polizei (Landespolizeidirektionen,
Polizeikommissariate, Bezirkspolizeikommandos, Polizeiinspektionen) ausgerichtet ist. Einen direkten
Vorläufer für diesen Lehrberuf gab es in der österreichischen Berufsbildungslandschaft nicht.
Die vorliegende Evaluierung wurde vom ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft – im Auftrag
des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus gemäß § 4 der Ausbildungsordnung
Assistent/Assistentin in der Sicherheitsverwaltung durchgeführt.1 Ziel der Untersuchung ist es, den als
Ausbildungsversuch eingerichteten Lehrberuf aus unterschiedlichen Perspektiven zu analysieren und
eine fundierte Grundlage für die Bewertung seines Erfolgs sowie für die Entscheidung über eine
mögliche Überführung in einen regulären Lehrberuf zu schaffen. Darüber hinaus sollen etwaige
notwendige Anpassungen der Ausbildung sowie konkrete Verbesserungsvorschläge aufgezeigt
werden.
Die Evaluierung stützt sich auf eine sekundärstatistische Analyse sowie auf eine Onlinebefragung unter
Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen. Die Umfrage wurde im Oktober 2025 durchgeführt. Von den
eingeladenen 77 Repräsentant:innen der Ausbildungsbetriebe und 10 Berufsschulen nahmen letztlich
73 Vertreter:innen seitens der Betriebe und 18 Vertreter:innen seitens der Schulen teil.
Die im Rahmen der Evaluierung durchgeführten sekundärstatistischen Auswertungen basieren auf den
Lehrlingsstatistiken der Wirtschaftskammer Österreich für die Jahre 2020 bis 2024 sowie auf
Sonderauswertungen des Arbeitsmarktservice.
Mit der Einführung des dreijährigen Lehrberufs Eventkaufmann/Eventkauffrau zu Beginn des Jahres
2020 wurde ein Ausbildungsversuch implementiert, der gezielt auf die spezifischen Anforderungen der
Event-, Messe- und Veranstaltungsbranche ausgerichtet ist. Diese Berufsausbildung stellt eine
konzeptionelle Neuentwicklung im Rahmen der fortschreitenden Modernisierung und Differenzierung
kaufmännischer Lehrberufe dar. Im Gegensatz zum Lehrberuf Veranstaltungstechnik, der primär
technische Aspekte fokussiert, liegt der Schwerpunkt im Lehrberuf Eventkaufmann/Eventkauffrau auf
der Konzeption von Veranstaltungen, dem umfassenden Veranstaltungsmanagement – einschließlich
Planung, Durchführung und Evaluierung – aber auch den administrativen Tätigkeiten im betrieblichen
Kontext, etwa im Bereich des Rechnungswesens.
Innerhalb der österreichischen Berufsbildungslandschaft existiert kein direkter Vorläufer für diesen
Lehrberuf. Eine vergleichbare, staatlich anerkannte kaufmännische Ausbildung im Bereich
Veranstaltungs- und Eventmanagement ist in Deutschland bereits seit mehreren Jahren in Form des
Lehrberufs Veranstaltungskaufmann/Veranstaltungskauffrau etabliert und fest im dualen
Ausbildungssystem verankert.
Die vorliegende Evaluierung wurde vom ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft – im Auftrag
des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus gemäß § 4 der Ausbildungsordnung
Eventkaufmann/Eventkauffrau durchgeführt.2 Ziel der Untersuchung ist es, den als Ausbildungsversuch
eingerichteten Lehrberuf aus unterschiedlichen Perspektiven zu analysieren und eine fundierte
Grundlage für die Bewertung seines Erfolgs sowie für die Entscheidung über eine mögliche Überführung
in einen regulären Lehrberuf zu schaffen. Darüber hinaus sollen etwaige notwendige Anpassungen der
Ausbildung sowie konkrete Verbesserungsvorschläge aufgezeigt werden.
Die Evaluierung stützt sich auf eine sekundärstatistische Analyse sowie auf eine Onlinebefragung unter
Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen. Die Umfrage wurde im Oktober 2025 durchgeführt. Von den
eingeladenen 18 Ausbildungsbetrieben und 6 Berufsschulen nahmen letztlich 10 Vertreter:innen aus
den Betrieben und 9 Vertreter:innen aus den Schulen teil.3 Die im Rahmen der Evaluierung
durchgeführten sekundärstatistischen Auswertungen basieren auf den Lehrlingsstatistiken der
Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) für die Jahre 2020 bis 2024 sowie auf Sonderauswertungen des
Arbeitsmarktservice (AMS).
Eine Lehrausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau ist in Österreich seit Langem
etabliert. Um den Beruf an die veränderten Anforderungen industrieller Unternehmen anzupassen und
die Vermittlung beruflicher Handlungskompetenzen stärker in den Mittelpunkt zu rücken, wurde die
Ausbildungsordnung grundlegend überarbeitet und im Jahr 2020 implementiert.
Die aktuelle Ausbildungsordnung ist durch eine Modernisierung sowie eine präzisere Strukturierung der
fachlichen Kompetenzbereiche gekennzeichnet, zu denen insbesondere Einkauf, Logistik (Lager und
Versand), Marketing und Vertrieb sowie Rechnungswesen zählen. Im Zuge der kompetenzorientierten
Ausrichtung wird vor allem die Entwicklung von Handlungskompetenz in den Vordergrund gestellt.
Darüber hinaus erfolgt eine integrative Vermittlung zentraler Querschnittsthemen wie Digitalisierung und
Nachhaltigkeit. Der Lehrberuf wurde bei Ausarbeitung der Ausbildungs- und Prüfungsordnung in das
kaufmännisch-administrative Berufssystem eingegliedert.
Die vorliegende Evaluierung wurde vom ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft im Auftrag
des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus gemäß § 4 der Ausbildungsordnung
Industriekaufmann/Industriekauffrau durchgeführt. Ziel der Untersuchung ist es, den Lehrberuf aus
unterschiedlichen Perspektiven zu analysieren und damit eine fundierte Grundlage sowohl für die
Bewertung seines bisherigen Erfolgs als auch für die Entscheidung über eine mögliche Überführung in
einen regulären Lehrberuf zu schaffen. Darüber hinaus sollen gegebenenfalls notwendige Anpassungen
der Ausbildung sowie konkrete Verbesserungsvorschläge aufgezeigt werden.
Die Evaluierung stützt sich auf eine sekundärstatistische Analyse sowie auf eine Onlinebefragung unter
Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen. Die Umfrage wurde im Oktober 2025 durchgeführt. Von den
eingeladenen 90 Ausbildungsbetrieben und 13 Berufsschulen nahmen letztlich 29 Vertreter:innen aus
den Betrieben sowie 19 Vertreter:innen aus den Schulen teil.
Die im Rahmen der Evaluierung durchgeführten sekundärstatistischen Auswertungen basieren auf den
Lehrlingsstatistiken der Wirtschaftskammer Österreich für die Jahre 2020 bis 2024 sowie auf
Sonderauswertungen des Arbeitsmarktservice.
Der Ausbildungsleitfaden unterstützt Lehrbetriebe bei der Ausbildung ihrer Lehrlinge im Lehrberuf Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau - Schwerpunkt Verwalter. Neben Ausbildungszielen und -inhalten finden Sie hier Tipps und Best Practice-Beispiele von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern.
Diese Broschüre ist nur als Download abrufbar.
Die Broschüre richtet sich an alle an der Lehrausbildung beteiligte Personen, wie Ausbilder:innen,
Personalverantwortliche, Betriebsrätinnen und Betriebsräte, Lehrstellenberater:innen, Eltern und
Lehrlinge.
Einige Jahre nach der Implementierung werden in Österreich, vor dem Hintergrund der Educational
Governance-Perspektive und des New Public Managements, befristete Ausbildungsversuche der
beruflichen Erstausbildung einer wissenschaftlichen Evaluierung unterzogen. Ziel dabei ist es,
• ein Fundament für die Beurteilung des Erfolgs und folglich für oder gegen die Entscheidung
der Überführung des Ausbildungsversuchs in einen regulären Lehrberuf zu erhalten,
• die erforderliche Ausbildungsqualität zu gewährleisten und
• allenfalls notwendige Anpassungen des Ausbildungsangebots, bspw. des Berufsbildes oder
der Prüfungsordnung, auf evidenzbasierter Grundlage vorzunehmen zu können.
Der vorliegende Endbericht, der im Auftrag des BMAW – Bundesministeriums für Arbeit und
Wirtschaft vom ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft gemäß § 13 der
Hochbauer/Hochbauerin-Ausbildungsordnung erstellt wurde, bietet eine empirisch-evaluative
Bestandsaufnahme des Lehrberufs Hochbau aus der Perspektive von Ausbildungsbetrieben und
Berufsschulen.
Das empirische Datenmaterial speist sich aus einer sekundärstatistisch-analytischen Untersuchung
der WKO-Lehrlingsstatistiken aus den Jahren 2020 bis 2023 und diversen Sonderauswertungen des
AMS als auch einer vom ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft durchgeführten Online-
Umfrage unter Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen in allen Bundesländern Österreichs.
Vor dem Hintergrund der Educational Governance-Perspektive und des New Public Managements im
Bildungssektor werden Ausbildungsversuche im Rahmen der beruflichen Erstausbildung in Österreich
einige Jahre nach deren Implementierung einer wissenschaftlichen Evaluierung unterzogen, um die
erforderliche Ausbildungsqualität zu gewährleisten und allenfalls notwendige Anpassungen des
Ausbildungsangebots vornehmen zu können.
In der vorliegenden Evaluierung, die im Auftrag des BMAW – Bundesministeriums für Arbeit und
Wirtschaft vom ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft gemäß § 14 der
Maskenbildner/Maskenbildnerin-Ausbildungsordnung durchgeführt wurde, soll der
Ausbildungsversuch Maskenbildner/Maskenbildnerin, der in Österreich seit 1. Juni 2018 als
Einzellehrberuf erlernt werden kann, mehrperspektivisch beleuchtet werden, um ein Fundament für die
Beurteilung des Erfolgs und folglich für oder gegen die Entscheidung der Überführung des
Ausbildungsversuchs in einen regulären Lehrberuf zu erhalten. Die Ergebnisse der vorliegenden
Evaluierung speisen sich aus unterschiedlichen Datenquellen und sollen eine evidenzbasierte
Grundlage für eventuell erforderliche Adaptierungen des Ausbildungsangebots (bspw. des
Berufsbildes, der Prüfungsordnung, der Organisation der betrieblichen als auch schulischen
Ausbildung, Anrechnungsmöglichkeiten u. v. m.) bilden.
Methodisch-konzeptionell beruhen die Ergebnisse der Untersuchung auf zwei Säulen: einer
sekundärstatistischen Analyse und einer Online-Umfrage unter Ausbildungsbetrieben und
Berufsschulen.