VET in Europe and other international projects

  • ibw-forschungsbericht_c141

    NQR in der Praxis

    Am Beispiel des Baubereichs

    ibw-Forschungsbericht Nr. 141, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S.

    Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2010 einen Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) zu entwickeln. Durch die Verknüpfung des NQR mit dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) sollen Abschlüsse leichter verständlich und damit besser vergleichbar werden.

    Begleitend zum NQR-Entwicklungsprozess hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) eine Pilotstudie in Auftrag gegeben, im Rahmen derer die Einordnung von Qualifikationen aus dem Baubereich in das NQR-Raster erprobt werden sollte.

    Der vorliegende Endbericht fasst die Ergebnisse dieses Pilotprojektes zusammen. Ausgehend von ExpertInnendiskussionen im Rahmen von drei Workshops wurden Niveauzuordnungen für ausgewählte formal und non-formal erworbene fachrelevante Abschlüsse getroffen, eine mögliche Herangehensweise für die Einstufung von Qualifikationen in den NQR erprobt sowie Herausforderungen und Problemstellungen, die sich bei der Zuordnung gezeigt haben, thematisiert.

  • produal

    Pro Dual

    Improving through Benchmarking

    Endbericht, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S., Hafner H., Lenger B., Weiß S.

    Dieser Bericht, der sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache erhältlich ist, befasst sich mit der österreichischen Lehrlingsausbildung. Nach einigen statistischen Hintergrundinformationen zur Lehre werden Fragen zur Bewerbungsphase, zur eigentlichen Ausbildung sowie zur Effektivität bzw. zum Nutzen der Lehre beantwortet.

    Der Bericht wurde im Rahmen des Kommissionsprojektes „Pro Dual – Improving through Benchmarking“ erstellt. In diesem Projekt (Laufzeit: August 2008 bis Juli 2010) geht es um die Analyse von Stärken und Schwächen der dualen Ausbildungssysteme in den Ländern Österreich, Deutschland, Großbritannien, Niederlande und Finnland.


    Die Printausgabe wird am ibw vervielfältigt und foliert.

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    Pro Mobility

    Plattformen zur Verbreitung und Unterstützung von qualifizierender Mobilität in der beruflichen Erstausbildung

    EU-Projekt, 2008
    Tritscher-Archan S.

    Pro Mobility verfolgte das Ziel, qualifizierende Mobilität (= längerfristige Mobilitätsaufenthalte zum Erwerb von fachlichen Kompetenzen, die als integrale Bestandteile der Qualifikation im Inland anerkannt werden) als Teil der Internationalisierungsstrategie der beruflichen Erstausbildung zu forcieren. Zwei Plattformen dienten der Unterstützung des Projektzieles: Die Stakeholder-Plattform, in der Vertreter/innen zentraler Berufsbildungsinstitutionen in allen am Projekt beteiligten Ländern ein Netzwerk bildeten, um die Idee von qualifizierender Mobilität stärker ins Bewusstsein zu rücken und eine virtuelle Plattform, die dem Austausch von Informationen diente. Anhand konkreter längerfristiger Musteraustausche wurden im Rahmen des Projektes Erfahrungen gesammelt, die zur Erstellung eines „Mobility Toolkits“ führten.

     

    The objective of Pro Mobility was to encourage qualifying mobility (= longer-term mobility stays aiming to acquire specialist competences which are recognised as integral parts of the qualification in the home country) as part of the internationalisation strategy of initial vocational education and training. Two platforms served to support the project objective: the stakeholder platform, in which representatives of central vocational training institutions in all countries participating in the project formed a network in order to raise awareness of the idea of qualifying mobility, and a virtual platform for information exchange. Within the framework of this project, experiences were collected on the basis of longer-term prototype exchanges; these experiences were used to prepare a “Mobility Toolkit”.

    Kontakt/Contact: Sabine Tritscher-Archan

    Projektzeitraum/Project duration: 2006 - 2008

  • ibw-forschungsbericht_c137

    Umsetzung von ECVET in der beruflichen Erstausbildung in Österreich

    ibw-Forschungsbericht Nr. 137, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S., Luomi-Messerer K.

    Die Europäische Kommission hat mit ECVET (European Credit Transfer in Vocational Education and Training) ein Lernkreditsystem vorgeschlagen, das – ähnlich dem ECTS im Hochschulbereich – dazu beitragen soll, im Ausland erbrachte Lernleistungen transparenter zu machen, um deren Anerkennung zu erleichtern.

    In Vorbereitung auf eine mögliche Implementierung von ECVET in Österreich hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) eine Untersuchung in Auftrag gegeben, deren Ziel es war, die „ECVET-Tauglichkeit“ der beruflichen Erstausbildung zu überprüfen.

    Der vorliegende Endbericht analysiert die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen in der vollschulischen und dualen beruflichen Erstausbildung und identifiziert dabei sowohl „ECVET-förderliche“, als auch „ECVET-hinderliche“ Faktoren in den derzeit geltenden Bestimmungen. Aus den Ergebnissen dieser Untersuchung werden Anpassungsbedarfe aufgezeigt und Empfehlungen formuliert, welche Schritte für die Umsetzung von ECVET erforderlich wären.

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    DYNOT

    Dynamisches Onlinetool für Berufsorientierungslehrer/innen und Bildungs- und Berufsberater/innen für den IKT-Sektor

    EU-Projekt, 2007
    Hinterstein R.

    Ziel des Projekts DYNOT war die Entwicklung eines dynamischen Onlinetools für Berufsorientierungslehrer/innen sowie Bildungs- und Berufsberater/innen. Damit können die nationalen und transnationalen formalen aber auch informellen Qualifikationsanforderungen von Unternehmen der Wirtschaft des IKT-Sektors abgerufen werden. Das dynamische Onlinetool beinhaltet Grundkompetenzen und übergreifende Kompetenzen, die für den IKT-Sektor von Relevanz sind. Aufgrund der sich permanent ändernden Qualifikationsanforderungen in der Wirtschaft, stellt ein dynamisches und flexibles Tool, in Form einer EDV-gestützten ständig aktualisierbaren Plattform, einen enormen Vorteil dar. Unternehmen haben die im Projekt erarbeiteten Anforderungskriterien ergänzt, geändert und bewertet.

     

    The aim of the DYNOT project was to develop a dynamic online tool for career guidance officers and educational counsellors. This enables users to search for national and transnational formal and informal qualification requirements of companies from the ICT sector. The dynamic online tool covers basic and interdisciplinary competences that are relevant for the ICT sector. Due to the permanently changing qualification requirements of the economy a dynamic and flexible tool in the form of an IT-supported platform which can be continually updated represents a major advantage. The requirement criteria developed in the course of the project have been amended, modified and assessed by companies.

    Kontakt/Contact: Roswitha Hinterstein

    Projektzeitraum/Project duration: 2005 - 2007

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    Formation Credit Points

    Erarbeitung von transparenzfördernden Grundlagen zur Polierqualifikation im Bausektor

    EU-Projekt, 2007

    Ziel des Projekts war die Erarbeitung von Transparenz fördernden Grundlagen der Polierqualifikation im Bausektor, sowie die Entwicklung eines Vorschlags für die Gestaltung eines Credit Point Systems. Der Fokus lag auf einem Produkt- und Strukturvergleich der zentralen Fortbildungsordnungen der Bauhandwerke sowie auf der Entwicklung von Gestaltungsmöglichkeiten zum Aufbau eines modularen "Weiterbildungsbaukastens". Durch dieses Modulsystem können Kompetenzen für die mittlere und obere Führungsebene von kleinen und mittleren Handwerksunternehmen erworben werden.


    The aim of this project was to develop transparency-promoting bases for the "construction site practical manager" qualification and a proposal for designing a credit point system. The focus was on a product and structural comparison of the central further training regulations applicable in the construction trades and on the development of design options for the creation of a modular "CET toolbox". This modular system enables candidates to acquire skills and competences for the intermediate and upper leadership level of small and medium-sized skilled crafts companies.

    Kontakt/Contact: info@ibw.at

    Projektdauer/Project duration: 2005 - 2007

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    LaBooM

    Entwicklung eines berufsbezogenen, zweistufigen Sprachkurses für den Buch- und Mediensektor

    EU-Projekt, 2007

    Ziel des Sprachenkompetenzprojekts LaBooM war es einen berufsbezogenen, zweistufigen Sprachkurs zu entwickeln, wobei das Hauptaugenmerk auf interkulturellem Lernen lag. Die Hauptzielgruppe des Projekts waren beschäftigte Personen im Buch- und Mediensektor. Im Buch- und Mediensektor fehlt es an entsprechenden Sprachlernmaterialien. Daher wurde der Zielgruppe ein maßgeschneiderter, von Experten/Expertinnen der Buch- und Medienwirtschaft erstellter Sprachlernkurs zur Verfügung gestellt. Konzeptionell verfolgte LaBooM das Ziel eines gemischten Lehrganges, d.h. wechselnde Phasen offenen Lernens und Fernlernphasen.

     

    The aim of the language skills project LaBooM was to develop a job-oriented two-phase language course with the main focus on intercultural learning. The project’s main target group were employees in the book and media sector. The book and media sector lacks specialist language learning materials. Therefore the target group was provided with a tailored language learning course that had been prepared by experts from the book and media sector. Conceptually LaBooM pursued the objective of a mixed course in which stages of open learning alternate with distance learning phases.

    Kontakt/Contact: info@ibw.at

    Projektzeitraum/Project duration: 2005 - 2007

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    QualiVET

    Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung mit Arbeitsmarktbezug für die berufliche Bildung im Metallsektor

    EU-Projekt, 2007
    Dornmayr H.

    Ziel des Projekts war die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung mit Arbeitsmarktbezug für die berufliche Bildung im Metallsektor. Dieses Anliegen war von besonderer Relevanz, da der Metallsektor von der Ausweitung der "Informatisierung" besonders betroffen ist. Die Zunahme wissensintensiver und dienstleistungsorientierter Tätigkeiten führte zu veränderten Kompetenzanforderungen an die Fachkräfte. Daher wurde mittels Analyse der Ist-Situation und Beratung der Institutionen diesem Trend entgegengewirkt.

     

    The aim of this project was quality development and quality assurance with labour market relevance for vocational training in the metal industry. This issue was especially relevant as the metal industry is particularly affected by the extension of "computerisation". The increase of knowledge-intensive and service-oriented activities has led to changed competence requirements made on skilled workers. Therefore this trend was counteracted by analysing the current situation and by providing counselling for institutions.

    Kontakt/Contact: Helmut Dornmayr

    Projektzeitraum/Project duration: 2005 - 2007

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