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    ECVAET III

    Die europäische Meisterausbildung in der Veranstaltungstechnik

    EU-Projekt, 2017
    Seyer-Weiß S.

    Das im Programm Erasmus+ gefördert Projekt ECVAET III war die Erweiterung der Ergebnisse aus ECVAET I und ECVAET II und zielte auf die berufliche Weiterbildung in der Veranstaltungstechnik (VAT) ab. Der Bedarf an Fachkräften mit einer Qualifikation, die dem Level der Meisterqualifikation entspricht, wächst in der Branche stetig an. In diesem Projekt wurde ausgelotet, welche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen Personen, die die Aufgaben eines „Meisters“ in der VAT übernehmen, in den am Projekt teilnehmenden Ländern (DE, LI, CH und AT) mitbringen sollten. Diese Fähigkeiten wurden in einer Kompetenzmatrix dargestellt, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede ersichtlich machte. Um bilaterale Unterschiede hinsichtlich der Anforderungen nachholen bzw. angleichen zu können, wurden Weiterbildungsmaßnahmen entwickelt.

     

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    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission sowie des Bundes-
    ministeriums für Bildung finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser
    Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die
    weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.


    The ECVAET III project, which is funded within the framework of the Erasmus+ programme, was the extension of results obtained in the course of ECVAET I and ECVAET II and focused on the continuing vocational education and training (CVET) in event technology. The demand for skilled workers with a qualification level that corresponds to the master craftsperson qualification is increasing steadily in this sector. This project aimed to explore the knowledge, skills and competence required by those who take on the tasks of a “master craftsperson” in event technology in the countries participating in the project (DE, LI, CH and AT). These skills were presented in a competence matrix which made the similarities and differences clear. CVET measures were developed to be able to make up for and adapt any bilateral differences regarding requirements.

     

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    The European Commission support for the production of this publication does not 
    constitute an endorsement of the contents which reflects the views only of the authors,
    and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the
    information contained therein. The project was Co-funded by the Federal Ministry of Education.

     

    Kontakt/Contact: Silvia-Seyer-Weiß

    Projektlaufzeit/Project duration: 2015 - 2017

    Ergebnisse / Results:

  • ibw-bericht_entwicklungsoptionen_der_lehrlingsausbildung_in_salzburg-1

    Entwicklungsoptionen der Lehrlingsausbildung in Salzburg

    Stärken, Schwächen, Handlungspotentiale

    ibw-Studie, Wien, 2017
    Dornmayr H., Winkler B.

    Die vorliegende ibw-Studie identifiziert Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken der Lehrlingsausbildung in Salzburg (SWOT-Analyse) und leitet daraus entsprechende Handlungspotentiale und Empfehlungen ab. Diese umfassen Reformoptionen innerhalb des Systems Lehre als auch Modelle der Lehre für Erwachsene und die Höhere Berufsbildung. Die zugrundeliegenden Analysen basieren auf umfangreichem statistischen Datenmaterial, ergänzt um ExpertInneninterviews und eine Fokusgruppe mit Salzburger Unternehmen.

  • ibw-oeibf-bericht_evaluierung_der_lehrstellenfoerderung_des_ams_oesterreich

    Evaluierung der Lehrstellenförderung des AMS Österreich

    Endbericht

    ibw-öibf-Bericht, Wien, 2017
    Dornmayr H., Löffler R., Litschel V.

    Die Lehrstellenförderung des AMS erweist sich als durchaus effektives und effizientes Instrument, um benachteiligte Jugendliche bei der Vermittlung auf eine Lehrstelle zu unterstützen. Der langfristige und nachhaltige (arbeitsmarktpolitische) Erfolg liegt auch darin begründet, dass die Bedeutung und Wichtigkeit einer abgeschlossenen Lehrausbildung für die weitere Berufslaufbahn sehr hoch ist und die Kosten der Lehrstellenförderung für das AMS pro geförderter Person etwa nur einen Bruchteil der Kosten für eine Überbetriebliche Lehrausbildung betragen.
    Dies sind wesentliche Ergebnisse der „Evaluierung der Lehrstellenförderung des AMS“ (ibw-öibf-Studie im Auftrag des Arbeitsmarktservice Österreich), in deren Rahmen das ibw alle LehrabgängerInnen der Jahre 2008-2014 hinsichtlich Inanspruchnahme der Lehrstellenförderung des AMS sowie in Bezug auf Ausbildungs- und (anschließenden) Arbeitsmarkterfolg untersuchte (ibw-LehrabsolventInnenmonitoring).

     

    The AMS subsidisation scheme for in-company training places (“Lehrstellenförderung”) proves to be a truly effective and efficient instrument to support young people at a disadvantage and place them in an apprenticeship. The long-term and sustainable (labour market policy) success is also due to the fact that the importance and significance of a completed apprenticeship training programme for the learners’ fur-ther professional career is very high and that the costs of this AMS subsidisation scheme per funded person, for example, only amount to a fraction of the costs for a supra-company apprenticeship post.
    These are key results of the “Evaluation of the AMS subsidisation scheme for in-company training places” (ibw-öibf study commissioned by Public Employment Service Austria or Arbeitsmarktservice Österreich (AMS)). As part of this study, ibw surveyed all apprenticeship graduates and dropouts from 2008 to 2014 re-garding their use of the AMS subsidisation scheme as well as regarding their training success and (subse-quent) labour market success (ibw apprenticeship graduate monitoring).

  • ibw-bericht_informatik_htl_salzburg-1

    Informatik-HTL Salzburg

    Bedarfsanalyse für die Region Pongau

    ibw-Studie, Wien, 2017
    Gruber B., Winkler B., Dornmayr H., Schmid K.

    Trends wie Digitalisierung und Industrie 4.0 und die damit einhergehenden Anforderungen an eine moderne Informationsgesellschaft erhöhen die Nachfrage nach Qualifikationen im Bereich Informatik in der Wirtschaft. Um diesem Bedarf begegnen zu können, gibt es Bestrebungen im Pongau einen Standort für eine Höhere Technische Lehranstalt (HTL) in der Fachrichtung Informatik zu etablieren.

    Die vorliegende Studie erhebt relevante Basisinformationen und konkrete Einschätzungen zum regionalen Bedarf einer solchen Schulform sowie Hinweise zur inhaltlichen Orientierung aus Perspektive der Wirtschaft. Darüber hinaus werden sekundärstatistische Indikatoren zur Abbildung der aktuellen Arbeitsmarktlage bzw. der regionalen Beschäftigungsdynamik analysiert.

    Damit wird ein Beitrag zu einer evidence-basierten Entscheidungsfindung über die allfällige Etablierung einer Informatik-HTL im Pongau geleistet.

  • handbuch_kompetenzorientiert_prüfen_teil_2

    Kompetenzorientiert prüfen. Handbuch für das zertifizierte LAP-Training für Prüfer/innen (Teil 2)

    Lehrabschlussprüfungen optimal gestalten

    Infomaterial, Wien, 2017
    Achleitner D., Müllner M., Wallner J., Worm B.

    In diesem Handbuch werden folgende Fragen beantwortet:

    • Was ist kompetenzorientiertes Prüfen?
    • Wie können berufliche Kompetenzen in einer mündlichen Prüfungssituation überprüft werden?
    • Wie können Sie kompetenzorientierte Aufgaben für mündliche Prüfungen erstellen und bewerten?
  • infografiken_lehrabschluss_u_ausbildungserfolge

    Lehrabschluss und Ausbildungserfolg in Österreich. ibw-Infografik Nr. 3

    Wien, 2017
    Dornmayr H., Wallner J., Winkler B.

    Wie ist es um Lehrabschluss und Ausbildungserfolg der Lehrabgänger/innen in Österreich bestellt? Hängt ihr Ausbildungserfolg mit der Beschäftigungswahrscheinlichkeit am Arbeitsmarkt zusammen? Welchen Arbeitsmarktstatus weisen Lehrabgänger/innen drei Jahre nach ihrem Lehrabschluss auf?

  • infografiken_lehranfaengerinnen

    Lehranfänger/innen in Österreich. ibw-Infografik Nr. 2

    Wien, 2017
    Dornmayr H., Wallner J., Winkler B.

    Wie viele Jugendliche beginnen in Österreich eine Lehre? Wie entwickelt sich das Durchschnittsalter der Lehrlinge zu Lehrbeginn in den letzten Jahren? Welche Unterschiede gibt es zwischen den Lehranfängerinnen und -anfängern in Österreich und Deutschland?

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