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  • ibw-bericht_evaluierung_ofenbau_und_verlegetechnik-1

    Evaluierung des Lehrberufs Ofenbau- und Verlegetechnik

    Endbericht an das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

    Endbericht, Wien, 2021
    Riepl M.

    Die laufende Anpassung der beruflichen Erstausbildung an die wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen ist ein wesentlicher Faktor für die Qualitätssicherung des Ausbildungsangebots, die allen Arbeitsmarktparteien dient.


    Die vorliegende Evaluierung wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vom ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft - durchgeführt. Ziel der Evaluierung war es, den als Ausbildungsversuch eingerichteten Lehrberuf Ofenbau- und Verlegetechnik aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und eine Grundlage für die Beurteilung des Erfolges sowie die Entscheidung einer Überführung des Ausbildungsversuchs in einen regulären Lehrberuf zu erhalten. Zudem sollen eventuell erforderliche Adaptierungen und Verbesserungsvorschläge für diesen aufgezeigt werden.


    Im Zuge der Evaluierung des Lehrberufes wurde neben einer sekundärstatistischen Analyse eine Onlineumfrage unter Ausbildungsbetrieben und der Berufsschule durchgeführt. Die Onlineumfrage fand im Oktober und November 2021 statt. Es wurden 39 Ausbildungsbetriebe sowie 10 BerufsschullehrerInnen angeschrieben. Davon nahmen 9 Ausbildungsbetriebe sowie 6 Vertreter/innen von Berufsschulen teil.

  • ibw-forschungsbericht_c207

    Fachkräfteradar 2021

    ibw-Forschungsbericht Nr. 207, Wien, 2021
    Dornmayr H., Riepl M.

    Trotz Auswirkungen der Corona-Krise befand sich sich im Mai/Juni 2021 der Fachkräftemangel in Österreich auf einem neuen Allzeithoch. Hochgerechnet auf Österreich kann zum Befragungszeitpunkt Mai/Juni 2021 von einem geschätzten Fachkräftebedarf (offene Stellen) von rund 221.000 Personen (bezogen auf alle Mitgliedsbetriebe der WKO) ausgegangen werden, insgesamt rund 44.000 (+25 %) mehr als im September 2020 und auch schon deutlich über Vor-Corona-Niveau. In 70 % der befragten Betriebe gab es zum Befragungszeitpunkt Mai/Juni 2021 offene Stellen für Fachkräfte.

    42 % der Betriebe leiden unter sehr starkem Fachkräftemangel, weitere 28 % unter eher starkem. Insgesamt gaben 84 % (70 % davon sehr bzw. eher stark) der mehr als 4.200 im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) befragten Unternehmen (Mitgliedsbetriebe) an, dass sie aktuell vom Mangel an Fachkräften (zumindest in irgendeiner Form) betroffen sind. Besonders intensiv wird der Mangel an Fachkräften am Bau, in der Herstellung von Holzwaren, im Tourismus sowie im handwerklich-technischen Bereich insgesamt erlebt, nach Qualifikationen betrachtet bestehen die mit großem Abstand häufigsten und größten Rekrutierungsschwierigkeiten bei LehrabsolventInnen.

  • ibw-forschungsbericht_c208

    Lehrlingsausbildung im Überblick 2021

    Strukturdaten, Trends und Perspektiven

    ibw-Forschungsbericht Nr. 208, Wien, 2021
    Dornmayr H.

    Die „Corona-Krise“, deren Ende noch nicht absehbar ist, hat erhebliche Spuren in der österreichischen Lehrlingsausbildung hinterlassen. Weniger Jugendliche begannen eine Lehrausbildung, vor allem das Interesse der Jugendlichen an einer Lehrausbildung im Tourismus scheint unter der Pandemie deutlich gelitten zu haben. Dies könnte den Fachkräftemangel weiter verschärfen, denn positive Signale kommen vom Arbeitsmarkt: Die Jugendarbeitslosenquote lag im September 2021 bereits wieder unter „Vor-Corona-Niveau“.
    Dies sind einige von vielen Befunden der aktuellen Ausgabe der jährlich erscheinenden ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“, welche das Ziel verfolgt, alle relevanten und verfügbaren statistischen Daten und Kennzahlen zur Lehrlingsausbildung in Österreich darzustellen.

  • ibw-forschungsbericht_c206

    Mädchen in technischen Berufen

    ibw-Forschungsbericht Nr. 206, Wien, 2021
    Dornmayr H., Fibi B., Rechberger M., Seyer-Weiß S.

    Eine Online-Befragung von mehr als 1.300 BerufsschülerInnen in Niederösterreich zeigt die herausragende Bedeutung unmittelbarer praktischer Erfahrungen für die Berufswahl auf vielen Ebenen. Der Grundstein dafür wird bereits in der Kindheit gelegt: Lehrlinge, die als Kinder häufiger mit Bausteinen/Baukästen gespielt haben oder mehr bei Reparaturen (am Haus etc.) mitgeholfen haben, haben überproportional oft einen technischen Lehrberuf ergriffen. Und noch immer zeigen diese Kindheitserfahrungen ein stark geschlechtsspezifisches Muster. Der Mangel an frühen, unmittelbaren, technisch-handwerklichen Erfahrungen lässt sich später – darauf deuten die weiteren Ergebnisse der Untersuchung hin – durch spezifisches Berufsmarketing (z.B. bestimmte bildliche Darstellungen von Berufen) nur mehr schwer kompensieren.

  • ibw-bericht_evaluierungsbericht_zimmereitechnik-1

    Evaluierung des Lehrberufs Zimmereitechnik

    Endbericht an das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

    Endbericht, Wien, 2020
    Schönherr A., Fibi B.

    Die laufende Anpassung der beruflichen Erstausbildung an die wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen ist ein wesentlicher Faktor für die Qualitätssicherung des Ausbildungsangebots, die allen Arbeitsmarktparteien dient.


    Die vorliegende Evaluierung wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vom ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft - durchgeführt. Ziel der Evaluierung war es, den als Ausbildungsversuch eingerichteten Lehrberuf Zimmereitechnik aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und eine Grundlage für die Beurteilung des Erfolges sowie die Entscheidung einer Überführung des Ausbildungsversuchs in einen regulären Lehrberuf zu erhalten. Zudem sollen eventuell erforderliche Adaptierungen und Verbesserungsvorschläge für diesen aufgezeigt werden.


    Im Zuge der Evaluierung des Lehrberufes wurde neben einer sekundärstatistischen Analyse eine Onlineumfrage bei Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen durchgeführt. Die Onlineumfrage fand von Mitte bis Ende Mai 2020 statt. Es wurden über 150 Ausbildungsbetriebe sowie sieben Berufsschulen angeschrieben. Davon nahmen 50 Vertreter/innen von Ausbildungsbetrieben sowie 17 Vertreter/innen von Berufsschulen teil.

  • ibw-bericht_evaluierungsbericht_forsttechnik-1

    Evaluierung des Lehrberufs Forsttechnik

    Endbericht an das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

    Endbericht, Wien, 2020
    Schönherr A., Gruber B

    Die laufende Anpassung der beruflichen Erstausbildung an die wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen ist ein wesentlicher Faktor für die Qualitätssicherung des Ausbildungsangebots, die allen Arbeitsmarktparteien dient.


    Die vorliegende Evaluierung wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vom ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft - durchgeführt. Ziel der Evaluierung war es, den als Ausbildungsversuch eingerichteten Lehrberuf Forsttechnik aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und eine Grundlage für die Beurteilung des Erfolges sowie die Entscheidung einer Überführung des Ausbildungsversuchs in einen regulären Lehrberuf zu erhalten. Zudem sollen eventuell erforderliche Adaptierungen und Verbesserungsvorschläge für diesen aufgezeigt werden.


    Im Zuge der Evaluierung des Lehrberufes wurde neben einer sekundärstatistischen Analyse eine Onlineumfrage bei Ausbildungsbetrieben und der Berufsschule durchgeführt. Die Onlineumfrage fand im Februar/März 2020 statt. Es wurden 13 Ausbildungsbetriebe sowie eine Berufsschule angeschrieben. Davon nahmen 6 Ausbildungsbetriebe sowie ein/e Vertreter/in von Berufsschulen teil.

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    Ältere Arbeitslose in Oberösterreich

    ibw-Forschungsbericht Nr. 202, Linz/Wien, 2020
    Dornmayr H., Gruber B., Rechberger M.

    Bis einschließlich 2019 war auch in Oberösterreich eine grundsätzlich positive Entwicklung am Arbeitsmarkt zu beobachten, in welcher allerdings die Gruppe der Älteren (Über-50-Jährigen) zur am stärksten und am nachhaltigsten von Arbeitslosigkeit betroffenen Altersgruppe wurde, in besonderem Maße gilt dies für die 60-64-Jährigen.

    Dennoch zeigt die vorliegende Studie erhebliche und beachtliche Chancen und Potentiale zur Beschäftigung älterer Personen bei oberösterreichischen Unternehmen. Denn wenn Personalverantwortliche gebeten werden, die Stärken und Schwächen von älteren und jüngeren Beschäftigten zu vergleichen, überwiegen die Stärken der älteren Beschäftigten (über 50 Jahre) deutlich. Besonders wichtig dabei sind Zuverlässigkeit, Arbeitsmotivation und Teamfähigkeit. 85% der befragten Unternehmen befinden, dass ein ausgewogener Mix von älteren erfahrenen MitarbeiterInnen und Jüngeren für ihr Unternehmen optimal wäre.

  • ibw-forschungsbericht_c204

    Fachkräfteradar 2020

    ibw-Forschungsbericht Nr. 204, Wien, 2020
    Dornmayr H., Rechberger M.

    Die Ergebnisse der vom ibw im Auftrag der WKO durchgeführten Unternehmensbefragung im Rahmen des Fachkräfteradars 2020 zeigen, dass große Teile der österreichischen Wirtschaft trotz „Corona-Krise“ auch im September 2020 stark vom Fachkräftemangel betroffen sind:

    35% der Betriebe leiden unter sehr starkem Fachkräftemangel, weitere 28% unter eher starkem. Insgesamt gaben 81% der mehr als 4.400 befragten Unternehmen (WKO-Mitgliedsbetriebe) an, dass sie aktuell vom Mangel an Fachkräften (zumindest in irgendeiner Form) betroffen sind (Befragungszeitpunkt: September 2020). Im Vergleich zum April des Vorjahres hat sich dieser Wert (bei geringfügig veränderter Fragestellung) trotz „Corona-Krise“ lediglich um ca. 7% verringert.

    In fast allen einzelnen Sparten und Branchen ist mehr als die Hälfte der Betriebe vom Fachkräftemangel in (eher oder sehr) starker Form betroffen. Besonders intensiv wird der Mangel an Fachkräften am Bau, in der Herstellung von Holzwaren, im Tourismus, im handwerklich-technischen Bereich sowie in mittelgroßen Betrieben erlebt.

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