Tertiäre Bildung / Höhere Berufsbildung

Das ibw erstellt Studien, Analysen und Evaluierungen zum Hochschulbereich und zur höheren Berufsbildung. Damit schaffen wir eine breite Informationsbasis für Akteure im Bereich der tertiären Bildung.

 

Unsere Schwerpunkte:

  • Analysen zur höheren Berufsbildung
  • Studien zu Ausbildungstrends und Arbeitsmarktperspektiven
  • Bedarfs-, Akzeptanz- und Kohärenzstudien
  • Unterstützung bei Qualitätssicherungsprozessen

 

  • eb022

    Evaluierung der Berufsakademie

    ibw-Studie, Wien, 2015
    Gruber B., Schmid K., Nowak S.

    Mit der Berufsakademie wurde ein neues tertiäres Berufsbildungsangebot etabliert. Zielgruppe sind Berufstätige auf der mittleren Qualifikationsebene mit absolvierter Berufsbildung und mehrjähriger Berufserfahrung. Die Studie enthält erste relevante Informationen zu Motiven und Entscheidungskriterien der Studienwahl, Feedback zum bisherigen Studienverlauf sowie generell soziodemografische Charakteristika der Studierenden.

  • ibw-forschungsbericht_c181

    Anerkennung an der Schnittstelle HTL / HLFS – tertiärer Sektor

    ibw-Forschungsbericht Nr. 181, Wien, 2014
    Schmid K., Gruber B., Nowak S.

    Österreich hat keine ausgeprägte Tradition der Anerkennung von Qualifikationen zwischen verschiedenen Lernorten/-institutionen/-ebenen. Dies trifft auch auf den Transfer von Lernergebnissen bei facheinschlägiger Bildungswahl zu. Untersucht wurden die Schnittstellen zwischen der höheren technischen Lehranstalt (HTL) und dem technischen Tertiärbereich (technische Fachhochschulen, technische Universitäten). Zusätzlich wurden auch analoge Analysen für die höhere land- und forstwirtschaftliche Schule (HLFS) durchgeführt.

     

    Österreich hat keine ausgeprägte Tradition der Anerkennung von Qualifikationen zwischen verschiedenen Lernorten/-institutionen/-ebenen. Dies trifft auch auf den Transfer von Lernergebnissen bei facheinschlägiger Bildungswahl zu. Untersucht1 wurden die Schnittstellen zwischen der höheren technischen Lehranstalt (HTL) und dem technischen Tertiärbereich (technische Fachhochschulen, technische Universitäten). Zusätzlich wurden auch analoge Analysen für die höhere land- und forstwirtschaftliche Schule (HLFS) durchgeführt.

  • Cover_ibw_Beitraege

    Berufliche Tertiärbildung in Österreich: Bedeutung, „blinde Flecken“, Perspektiven

    in: WISO Sonderheft: Vereinbarkeit von Studium und Beruf

    ibw-Beiträge in Fachpublikationen, Linz, 2014
    Schmid K.

    Der Beitrag versucht eine thematisch/systemische Verortung „beruflicher Tertiärbildung“ entlang internationalen Vergleichsdaten. Dabei wird der Konnex zwischen der strukturellen Ausgestaltung von Bildungssystemen und den damit verbundenen inhaltlichen Verortungen von akademischer und beruflicher Bildung dargestellt und gezeigt, inwieweit die Bildungsstruktur also auch das Ausmaß an Dichotomisierung im inhaltlichen Verständnis zwischen Berufsbildung und akademischer Bildung bedingt. Darauf aufbauend wird dann detaillierter auf die berufliche Tertiärbildung in Österreich eingegangen und auch auf „blinde Flecken“ in der Dokumentation und Wahrnehmung höher-/hochqualifizierender beruflicher Bildung verwiesen.

  • Cover_ibw_Beitraege

    Berufliche Tertiärbildung. Neue Perspektiven zur Höherqualifizierung für die Erwachsenenbildung

    in: MAGAZIN erwachsenenbildung.at, 21/2014

    ibw-Beiträge in Fachpublikationen, Graz, 2014
    Mayr T., Schmid K.

    Der Beitrag erschließt das Potenzial von Bildungsprogrammen der beruflichen Tertiärbildung. Diese könnten aus Sicht der Autoren die (Weiter-)Bildungslandschaft in Österreich ergänzen und die Berufsbildung auf der Sekundarebene (insbesondere Lehre/BMS) attraktiv halten. Hierfür müssten Ausbildungsangebote geschaffen werden, die Vorkenntnisse sowie fachliche Berufsexpertise berücksichtigen und adäquate Lernorte und Lernumgebungen zur Verfügung stellen. Schwerpunkt des Beitrages bilden die mit dem Nationalen Qualifikationsrahmen und seinen Deskriptoren verbundenen Chancen auf eine neue Perspektive auf Qualifikationen.

  • ibw-forschungsbericht_c175_en

    Postsecondary vocational education and training in Austria

    Country Background report: OECD-Review „Skills beyond school

    ibw-Forschungsbericht Nr. 175, Wien, 2013
    Schneeberger A., Schmid K., Petanovitsch A.

    Die OECD hat die postsekundäre Berufsbildung evaluiert. Grundlage dafür war ein umfassender Länderhintergrundbericht des ibw (neben peer-Reviews). Darin werden institutionelle Strukturen, Trends und quantitative Basisinformationen zur postsekundären beruflichen Bildung in Österreich dargestellt. Beschreibung und Analyse werden durch ein Self-assessment der Stärken und Schwächen abgerundet.

    OECD-Review: http://www.oecd.org/edu/skills-beyond-school/ASkillsbeyondSchoolReviewofAustria.pdf

  • ibw-forschungsbericht_c175

    Postsekundäre/tertiäre Berufsbildung in Österreich

    Länderhintergrundbericht zum OECD-Review „Skills beyond school“

    ibw-Forschungsbericht Nr. 175, Wien, 2013
    Schneeberger A., Schmid K., Petanovitsch A.

    Die OECD hat die postsekundäre Berufsbildung evaluiert. Grundlage dafür war ein umfassender Länderhintergrundbericht des ibw (neben peer-Reviews). Darin werden institutionelle Strukturen, Trends und quantitative Basisinformationen zur postsekundären beruflichen Bildung in Österreich dargestellt. Beschreibung und Analyse werden durch ein Self-assessment der Stärken und Schwächen abgerundet.

    OECD-Review: http://www.oecd.org/edu/skills-beyond-school/ASkillsbeyondSchoolReviewofAustria.pdf

  • ibw-forschungsbericht_c169

    Bildungsstruktur und Qualifikationsbedarf in Kärnten

    Mit Fokus auf den produzierenden Sektor

    ibw-Forschungsbericht Nr. 169, Wien, 2012
    Schmid K., Gruber B., Petanovitsch A.

    Vor dem Hintergrund der sich während der letzten Jahrzehnte deutlich veränderten Wirtschafts-, Beschäftigungs-, Bildungs- und Qualifikationsstruktur in Kärnten stellt sich die Frage nach Trends und Perspektiven der Aus- und Weiterbildung. Entgegen vorherrschenden Klischees vom „Tourismusland Kärnten“ verdeutlichen Daten den hohen Stellenwert des produzierenden Bereichs und insbesondere der Industrie für die Wertschöpfung und Beschäftigung in diesem Bundesland. Welche Querverbindungen bestehen nun für diesen Sektor zu Aus- und Weiterbildung? Welche Qualifikationen und Kompetenzen werden seitens der Unternehmen benötigt, um Kärnten (weiterhin) als erfolgreichen Standort zu positionieren?

    Die Studie analysiert diese Themenbereiche anhand vorliegender Daten sowie einer eigenen Leitbetriebebefragung unter Kärntner Produktionsunternehmen. Demnach werden sich die bestehenden strukturellen und persistenten Rekrutierungsschwierigkeiten – insbesondere bei ausreichend gut qualifiziertem technischen Personal – voraussichtlich aufgrund der Entwicklung demografischer (Stichwort Alterung sowie kontinuierliche, jedoch an Dynamik verlierende Höherqualifizierung des Erwerbspotentials) und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen (Stichworte Internationalisierung, Customisation, Technologisierung etc.) noch zuspitzen. Um Kärnten als Standort für Produktionsbetriebe weiter attraktiv zu positionieren sind nachhaltige und forcierte bildungspolitische Anstrengungen aller Bildungs- und Arbeitsmarktakteure in den Feldern Erstausbildung, nachholende Qualifizierung und berufliche Weiterbildung notwendig.

    Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

  • ibw-forschungsbericht_c168

    Fachkräftebedarf der Wirtschaft in Oberösterreich

    Trends und Perspektiven

    ibw-Forschungsbericht Nr. 168, Wien, 2012
    Schneeberger A., Dornmayr H., Petanovitsch A., Nowak S.

    Zielsetzung der vorliegenden Studie ist es, für Oberösterreich den aktuellen und den absehbaren Fachkräftebedarf der Wirtschaft, den Wandel der Qualifi kationsstruktur, die Qualifikationsnachfrage am Arbeitsmarkt sowie Perspektiven für Aus- und Weiterbildung der Unternehmen zu analysieren.

    Am häufi gsten haben Unternehmen – so die Befragungsergebnisse – Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Erwerbspersonen mit Lehrabschluss angegeben. Das trifft auf kleine, mittlere und größere Betriebe zu, und entspricht dem traditionell hohen Anteil von Lehrabsolventinnen und -absolventen an den Erwerbstätigen im Bundesland. Aufschlussreich ist die Differenzierung nach Sparten, welche deutliche Unterschiede im spartenspezifischen Qualifikationsbedarf aufzeigt.

    Bei den höher Qualifi zierten wird deutlich, dass bei BHS und Hochschule Zuwachspotenzial zu konstatieren ist. Die Hinführung zu technischen Berufen auf allen Ebenen – von der Lehre bis zur Hochschule – bleibt eine der Top-Prioritäten der Bildungspolitik. Sie muss bereits in den Schulen der 10- bis 14-Jährigen durch qualifi zierten fachlichen Unterricht, der Interesse fördert, gestärkt werden. Soweit der Technikermangel in Zukunft nicht als Zuwachsbremse fungiert, wird es zu weiterem Beschäftigungswachstum bei den formal Hochqualifizierten kommen.

    Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

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