International vocational education and training

At different levels ibw makes a substantial contribution to European projects related to research on education and training. We regularly take part in EU projects as a partner or coordinator. In addition, we contribute our expertise to working groups of the European Commission for designing European education projects.

As a cooperation partner of the EU’s Centre for the Development of Vocational Training (Cedefop) we describe the VET system and educational policies implemented in Austria and, in this way, facilitate the transnational comparison.

Our areas of expertise:

  • VET and qualification strategies in an international comparison
  • trends and initiatives in VET at the European level
  • needs assessments on foreign language competence
  • ibw-forschungsbericht_c156

    Internationale Einstufung der österreichischen Berufsbildung

    Adäquate ISCED-Positionierung als bildungspolitische Herausforderung

    ibw-Forschungsbericht Nr. 156, Wien, 2010
    Schneeberger A.

    Bildung und Qualifizierung sind kulturspezifisch ausgeprägt und weisen daher beträchtliche Systemunterschiede auf. Die „International Standard Classification of Education“ (ISCED) ist das heute weltweit verwendete Klassifikationssystem zur „Übersetzung“ der Bildungsgänge, Zeugnisse und Diplome der Nationalstaaten. Seine Relevanz resultiert nicht nur aus dem Stellenwert internationaler Bildungsrankings im politischen Diskurs, sondern auch aus der Verwendung für die Einstufung der Qualifikation von Erwerbspersonen und von Unternehmen bei internationalen Ausschreibungen.

    Die sechsstufige Bildungsklassifikation ISCED passt – wie sich bei genauerer Analyse zeigt – vor allem auf die Bildungstradition der anglophonen Länder, das durch berufliche Bildung im Collegesystem oder in betrieblicher Weiterbildung und Bachelor/Mastersystem im universitären Bereich gekennzeichnet ist. Durch die Verlagerung der Qualifizierung auch für mittlere und intermediäre Berufe in den Tertiärbereich kommt es zu – aus österreichischer Sicht schwer verständlichen – tertiären Studierquoten von 60 bis 80 Prozent der Jugendlichen in vielen Ländern.

    Länder, die auf der oberen Sekundarstufe nach Interessen und Anforderungen differenzieren und arbeitsmarktfähige Qualifikationen vermitteln, sind mit ISCED kaum adäquat zu erfassen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es daher, nach den Ursachen der Unterbewertung beruflicher Bildungsabschlüsse in der ISCED-Systematik zu forschen, um eine verbesserte internationale Darstellung der Berufsbildungsabschlüsse Österreichs zu entwickeln.

    Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

  • ibw-forschungsbericht_c151

    Österreichischer Bildungsexport

    Status-Quo-Erhebung

    ibw-Forschungsbericht Nr. 151, Wien, 2010
    Dornmayr H., Lenger B.

    Bildung ist ein Gut, das auch (mit Erfolg) exportiert werden kann. Dies wird bei der Analyse des Bildungsstandortes Österreich oftmals vernachlässigt. Die vorliegende Studie versucht dieses Manko auszugleichen. Dabei wird den Erfolgen österreichischer Bildungsanbieter auf dem internationalen Markt breite Aufmerksamkeit eingeräumt.

    Exemplarisch werden führende Anbieter, ihre Produkte und Zielgruppen, ihre USP`s und Erfolgsgeschichten in Kurzform präsentiert. Einen weiteren Schwerpunkt der Studie bildet die Analyse des nationalen und internationalen regulatorischen Rahmens von Bildungsexport und relevanter Entwicklungen auf europäischer Ebene. Schließlich wird auch Bildungsexportförderung und Bildungsmarketing im internationalen Kontext eingehend untersucht - nicht zuletzt auch anhand der Erfolgsfaktoren von im Bildungsexport besonders aktiven Ländern.

    Die bereits erzielten Erfolge sowie die Chancen Österreichs am internationalen Bildungsmarkt bilden demnach den zentralen inhaltlichen Spannungsbogen der vorliegenden Studie. Dies ist von besonders hoher (und auch zukünftig weiter an Bedeutung gewinnender) Relevanz, weil die zunehmende Internationalisierung und weltweite Verflechtung von Wirtschaft und Gesellschaft selbstverständlich auch den Bereich der Bildung umfassen und noch viel stärker umfassen werden.

  • leitfaden_sme_master_plus_guidelines_de-1

    SME MASTER Plus

    Leitfaden, Berlin, 2009
    Sperle C., Tritscher-Archan S., Weger S., Aslaksrud Kristiansen R.

    Erprobung des Europäischen Leistungspunktesystems für die Berufsbildung (ECVET) am Beispiel der Meisterqualifikation.

  • leitfaden_sme_master_plus_guidelines_en-1

    SME MASTER Plus

    Guidelines, Berlin, 2009
    Sperle C., Tritscher-Archan S., Weger S., Aslaksrud Kristiansen R.

    Testing the European Credit System for Vocational Education and Training (ECVET) in the context of the Master Craftsperson Qualification.

  • ibw-forschungsbericht_c143

    Fremdsprachen für die Wirtschaft

    Analysen, Zahlen, Fakten

    ibw-Forschungsbericht Nr. 143, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S.

    In diesem vom ibw herausgegebenen Sammelband werden in 14 Beiträgen die Ergebnisse interessanter Forschungsarbeiten und Diskussionsprozesse zu Fragen der berufsorientierten Fremdsprachenausbildung in Schulen und Hochschulen sowie zum betrieblichen Fremdsprachenbedarf in Österreich und Deutschland zusammengefasst.

  • ibw-forschungsbericht_c141

    NQR in der Praxis

    Am Beispiel des Baubereichs

    ibw-Forschungsbericht Nr. 141, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S.

    Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2010 einen Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) zu entwickeln. Durch die Verknüpfung des NQR mit dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) sollen Abschlüsse leichter verständlich und damit besser vergleichbar werden.

    Begleitend zum NQR-Entwicklungsprozess hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) eine Pilotstudie in Auftrag gegeben, im Rahmen derer die Einordnung von Qualifikationen aus dem Baubereich in das NQR-Raster erprobt werden sollte.

    Der vorliegende Endbericht fasst die Ergebnisse dieses Pilotprojektes zusammen. Ausgehend von ExpertInnendiskussionen im Rahmen von drei Workshops wurden Niveauzuordnungen für ausgewählte formal und non-formal erworbene fachrelevante Abschlüsse getroffen, eine mögliche Herangehensweise für die Einstufung von Qualifikationen in den NQR erprobt sowie Herausforderungen und Problemstellungen, die sich bei der Zuordnung gezeigt haben, thematisiert.

  • produal

    Pro Dual

    Improving through Benchmarking

    Endbericht, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S., Hafner H., Lenger B., Weiß S.

    Dieser Bericht, der sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache erhältlich ist, befasst sich mit der österreichischen Lehrlingsausbildung. Nach einigen statistischen Hintergrundinformationen zur Lehre werden Fragen zur Bewerbungsphase, zur eigentlichen Ausbildung sowie zur Effektivität bzw. zum Nutzen der Lehre beantwortet.

    Der Bericht wurde im Rahmen des Kommissionsprojektes „Pro Dual – Improving through Benchmarking“ erstellt. In diesem Projekt (Laufzeit: August 2008 bis Juli 2010) geht es um die Analyse von Stärken und Schwächen der dualen Ausbildungssysteme in den Ländern Österreich, Deutschland, Großbritannien, Niederlande und Finnland.


    Die Printausgabe wird am ibw vervielfältigt und foliert.

  • ibw-forschungsbericht_c137

    Umsetzung von ECVET in der beruflichen Erstausbildung in Österreich

    ibw-Forschungsbericht Nr. 137, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S., Luomi-Messerer K.

    Die Europäische Kommission hat mit ECVET (European Credit Transfer in Vocational Education and Training) ein Lernkreditsystem vorgeschlagen, das – ähnlich dem ECTS im Hochschulbereich – dazu beitragen soll, im Ausland erbrachte Lernleistungen transparenter zu machen, um deren Anerkennung zu erleichtern.

    In Vorbereitung auf eine mögliche Implementierung von ECVET in Österreich hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) eine Untersuchung in Auftrag gegeben, deren Ziel es war, die „ECVET-Tauglichkeit“ der beruflichen Erstausbildung zu überprüfen.

    Der vorliegende Endbericht analysiert die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen in der vollschulischen und dualen beruflichen Erstausbildung und identifiziert dabei sowohl „ECVET-förderliche“, als auch „ECVET-hinderliche“ Faktoren in den derzeit geltenden Bestimmungen. Aus den Ergebnissen dieser Untersuchung werden Anpassungsbedarfe aufgezeigt und Empfehlungen formuliert, welche Schritte für die Umsetzung von ECVET erforderlich wären.

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