International vocational education and training

At different levels ibw makes a substantial contribution to European projects related to research on education and training. We regularly take part in EU projects as a partner or coordinator. In addition, we contribute our expertise to working groups of the European Commission for designing European education projects.

As a cooperation partner of the EU’s Centre for the Development of Vocational Training (Cedefop) we describe the VET system and educational policies implemented in Austria and, in this way, facilitate the transnational comparison.

Our areas of expertise:

  • VET and qualification strategies in an international comparison
  • trends and initiatives in VET at the European level
  • needs assessments on foreign language competence
  • ibw-forschungsbericht_c175

    Postsekundäre/tertiäre Berufsbildung in Österreich

    Länderhintergrundbericht zum OECD-Review „Skills beyond school“

    ibw-Forschungsbericht Nr. 175, Wien, 2013
    Schneeberger A., Schmid K., Petanovitsch A.

    Die OECD hat die postsekundäre Berufsbildung evaluiert. Grundlage dafür war ein umfassender Länderhintergrundbericht des ibw (neben peer-Reviews). Darin werden institutionelle Strukturen, Trends und quantitative Basisinformationen zur postsekundären beruflichen Bildung in Österreich dargestellt. Beschreibung und Analyse werden durch ein Self-assessment der Stärken und Schwächen abgerundet.

    OECD-Review: http://www.oecd.org/edu/skills-beyond-school/ASkillsbeyondSchoolReviewofAustria.pdf

  • eb010_e

    Future skills needs in micro and craft(-type) enterprises up to 2020

    International comparative research project

    Study for the European Commission, Wien, 2011
    Buschfeld D., Dilger B., Heß L., Schmid K., Voss E.

    Micro and craft(-type) enterprises make up not only the vast majority of SMEs in Europe, they are also the main source of job creation. Although they face similar problems to those encountered by all other SMEs, their size creates a number of specific challenges, in particular related to the (future) availability of skilled staff. Against this background, the European Commission commissioned a study in eight countries (including Austria) focusing on the identification and analysis of future skill needs in micro and craft(-type) companies.

    From an overall perspective, the following skill needs will increase in future: customer and market orientation, working in cooperative and collaborative international work structures, and management skills. Yet, companies often identify future skill needs sector-specific, with trends closely linked to the sector’s key change drivers.

    Companies, business organizations, and training institutes all agree on the need to increase skill levels in the future, though different perspectives are emphasised: Companies highly rate skills related to core work processes and management aspects. Business organizations highlight work organization skills, whereas training institutions put a greater emphasis on personal skills.

  • eb010

    Qualifikationsbedarf in Kleinst- und Handwerksbetrieben bis 2020

    Internationale Vergleichsstudie

    Studie für die Europäische Kommission, Wien, 2011
    Buschfeld D., Dilger B., Heß L., Schmid K., Voss E.

    Kleinst- und Handwerksbetriebe stellen nicht nur die überwiegende Mehrheit der KMUs in der Europäischen Union, sie sind auch die bedeutendste Quelle des Beschäftigungswachstums. Ihre Größe ist dabei Ursache für eine Reihe von spezifischen Herausforderungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit von (zukünftigen) Fachkräften. Vor diesem Hintergrund wurde im Auftrag der Europäischen Kommission eine Studie zur Identifizierung und Analyse zukünftigen Qualifikationsbedarfs in Kleinst- und Handwerksunternehmen durchgeführt, an der sich acht Länder (darunter Österreich) beteiligt haben.

    Aus einer generellen Perspektive werden folgende Qualifikationsanforderungen zukünftig an Bedeutung gewinnen: Kunden- und Marktorientierung, Arbeiten in kooperativen, internationalen Arbeitsstrukturen sowie Aspekte des Managements. Unternehmen identifizieren den zukünftigen Qualifizierungsbedarf aber oftmals auch sektorspezifisch, wobei dieser eng an die jeweiligen Schlüsselfaktoren der sektoralen Veränderungsdynamiken gekoppelt ist.

    Unternehmen, Unternehmensverbände und Weiterbildungsanbieter stimmen darin überein, dass es zukünftig einen Bedarf an gestiegenen Qualifikationen geben wird – es werden aber unterschiedliche spezifische Bedarfe betont: Unternehmen betonen besonders jene Qualifikationen, die mit den Kernarbeitsprozessen und einer Managementperspektive einhergehen. Verbände/Handwerksorganisationen heben besonders Qualifizierungsbedarfe mit Bezug zur Gestaltung der Arbeitsorganisation hervor. Bildungsanbieter ordnen den Qualifizierungsbedarfen der individuellen Dimension die größte Bedeutung zu.

  • ibw-forschungsbericht_c156

    Internationale Einstufung der österreichischen Berufsbildung

    Adäquate ISCED-Positionierung als bildungspolitische Herausforderung

    ibw-Forschungsbericht Nr. 156, Wien, 2010
    Schneeberger A.

    Bildung und Qualifizierung sind kulturspezifisch ausgeprägt und weisen daher beträchtliche Systemunterschiede auf. Die „International Standard Classification of Education“ (ISCED) ist das heute weltweit verwendete Klassifikationssystem zur „Übersetzung“ der Bildungsgänge, Zeugnisse und Diplome der Nationalstaaten. Seine Relevanz resultiert nicht nur aus dem Stellenwert internationaler Bildungsrankings im politischen Diskurs, sondern auch aus der Verwendung für die Einstufung der Qualifikation von Erwerbspersonen und von Unternehmen bei internationalen Ausschreibungen.

    Die sechsstufige Bildungsklassifikation ISCED passt – wie sich bei genauerer Analyse zeigt – vor allem auf die Bildungstradition der anglophonen Länder, das durch berufliche Bildung im Collegesystem oder in betrieblicher Weiterbildung und Bachelor/Mastersystem im universitären Bereich gekennzeichnet ist. Durch die Verlagerung der Qualifizierung auch für mittlere und intermediäre Berufe in den Tertiärbereich kommt es zu – aus österreichischer Sicht schwer verständlichen – tertiären Studierquoten von 60 bis 80 Prozent der Jugendlichen in vielen Ländern.

    Länder, die auf der oberen Sekundarstufe nach Interessen und Anforderungen differenzieren und arbeitsmarktfähige Qualifikationen vermitteln, sind mit ISCED kaum adäquat zu erfassen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es daher, nach den Ursachen der Unterbewertung beruflicher Bildungsabschlüsse in der ISCED-Systematik zu forschen, um eine verbesserte internationale Darstellung der Berufsbildungsabschlüsse Österreichs zu entwickeln.

    Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

  • ibw-forschungsbericht_c151

    Österreichischer Bildungsexport

    Status-Quo-Erhebung

    ibw-Forschungsbericht Nr. 151, Wien, 2010
    Dornmayr H., Lenger B.

    Bildung ist ein Gut, das auch (mit Erfolg) exportiert werden kann. Dies wird bei der Analyse des Bildungsstandortes Österreich oftmals vernachlässigt. Die vorliegende Studie versucht dieses Manko auszugleichen. Dabei wird den Erfolgen österreichischer Bildungsanbieter auf dem internationalen Markt breite Aufmerksamkeit eingeräumt.

    Exemplarisch werden führende Anbieter, ihre Produkte und Zielgruppen, ihre USP`s und Erfolgsgeschichten in Kurzform präsentiert. Einen weiteren Schwerpunkt der Studie bildet die Analyse des nationalen und internationalen regulatorischen Rahmens von Bildungsexport und relevanter Entwicklungen auf europäischer Ebene. Schließlich wird auch Bildungsexportförderung und Bildungsmarketing im internationalen Kontext eingehend untersucht - nicht zuletzt auch anhand der Erfolgsfaktoren von im Bildungsexport besonders aktiven Ländern.

    Die bereits erzielten Erfolge sowie die Chancen Österreichs am internationalen Bildungsmarkt bilden demnach den zentralen inhaltlichen Spannungsbogen der vorliegenden Studie. Dies ist von besonders hoher (und auch zukünftig weiter an Bedeutung gewinnender) Relevanz, weil die zunehmende Internationalisierung und weltweite Verflechtung von Wirtschaft und Gesellschaft selbstverständlich auch den Bereich der Bildung umfassen und noch viel stärker umfassen werden.

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