School-business platform (AWS)

We bring business into classrooms.

We provide pupils with economic competence and encourage a positive basic attitude to the world of business.

For this, we provide concise teaching materials with subject-specific information and didactics on topical issues

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  • ibw-studie_sharing_expertise-1

    Sharing expertise

    International Cooperation in Dual Education by the Austrian Federal Economic Chamber (WKÖ), 2013 – 2023

    ibw-Studie, Wien, 2026
    Seidler V., Schmid K.

    Die duale Berufsbildung erlebt international eine Renaissance, und das Interesse des Auslands am österreichischen Modell der Lehre wächst. Die Studie erfasst erstmals die über 400 internationalen Aktivitäten von WKÖ und des ibw im Zeitraum 2013 – 2023, zeigt die Vielfalt der Kooperationsformen auf, diskutiert Gelingensbedingungen nachhaltiger Systemreformen und analysiert die Stärken und Schwächen des österreichischen Supportsystems.

     

    Dual vocational education is experiencing an international renaissance, and foreign interest in the Austrian apprenticeship model is growing. This study is the first to document the more than 400 international activities of the Austrian Federal Economic Chamber (WKÖ) and ibw Austria between 2013 and 2023, highlighting the diversity of cooperation models, discussing the conditions for successful, sustainable system reforms, and analyzing the strengths and weaknesses of the Austrian support system.

  • cover

    Ausbildungswege im Tourismus

    Broschüre, Wien, 2025
    Wallergraber M., Bräuml S.

    Die Berufswahl gehört wohl zu den schwierigsten Entscheidungen im Leben junger Menschen. Berufsorientierung kann daher nicht früh genug ansetzen. Uns ist wichtig, dass die Jugend in Österreich über die Ausbildungsangebote im Tourismus - von den Lehrberufen über die schulische bis zur akademischen Ausbildung - informiert und auf die vielen Beschäftigungsmöglichkeiten aufmerksam gemacht wird.

    Die zweisprachige Berufsinformationsbroschüre im A5-Format, 128 Seiten, kann kostenlos bei der Tourismus-Servicestelle unter tourism@bmwet.gv.at angefordert werden.

  • ausbildungsleitfaden_speditionslogistik

    Ausbildungsleitfaden Speditionslogistik

    Handbuch für Lehrbetriebe

    Infomaterial, Wien, 2025
    Trummer A., Trupar P., Pavlovic S., Worm B., Wallner J.

    Der Ausbildungsleitfaden unterstützt Lehrbetriebe bei der Ausbildung ihrer Lehrlinge im Lehrberuf Speditionslogistik. Neben Ausbildungszielen und -inhalten finden Sie hier Tipps und Best Practice-Beispiele von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern.

    Diese Broschüre ist nur als Download abrufbar.

  • Forschungsbericht_225_Umschlag_A4

    Lehrlingsausbildung im Überblick 2025

    Strukturdaten, Trends und Perspektiven

    ibw-Forschungsbericht Nr. 225, Wien, 2025
    Dornmayr H.

    Die aktuelle Entwicklung am österreichischen Lehrstellenmarkt ist von einem starken Rückgang der Zahl der Lehrlinge im 1. Lehrjahr gekennzeichnet. Dafür dürften auch konjunkturelle Gründe eine maßgebliche Rolle spielen. Das Matching von Angebot und Nachfrage am Lehrstellenmarkt ist derzeit außergewöhnlich schwierig. In Wien finden sich viele Lehrstellensuchende, in den Bundesländern Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Tirol viele beim AMS vorgemerkte offene Lehrstellen. Auch der österreichweite, ungedeckte Bedarf an Fachkräften („Fachkräftemangel“) ist nach wie vor hoch.

    Dies sind einige von vielen Befunden der aktuellen Ausgabe der jährlich erscheinenden ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“, welche auf rund 200 Seiten das Ziel verfolgt, alle relevanten und verfügbaren statistischen Daten und Kennzahlen zur Lehrlingsausbildung in Österreich darzustellen.

  • ibw-forschungsbericht_c224

    Volkswirtschaftlicher Nutzen der Lehrlingsausbildung

    ibw-Forschungsbericht Nr. 224, Wien, 2025
    Schmid K., Petanovitsch A.

    Durchforstet man die einschlägige (inter)nationale Forschung zum Nutzen der Lehrlingsausbil­dung, dann wird schnell klar, wie spärlich eigentlich die empirischen Befunde sind. Das spiegelt das Faktum wider, dass die Lehre in den meisten Ländern entweder nicht existiert oder nur von einem kleinen Segment der Jugendlichen durchlaufen wird. Studien mit Fokus auf die Lehre in einem österreichischen (bzw. dem deutschsprachigen Modell folgenden) Verständnis gibt es nur in etwa 30 (aus den DACH-Ländern). In diesen Studien werden überwiegend Teilaspekte aus Perspektive der Mikroebene (Akteure), also der Individuen und/oder der Lehrbetriebe, behandelt.

    Die neue ibw-Studie versucht hier einen Schritt weiterzugehen indem einerseits der Fokus auf dem expliziten Vergleich der Lehre mit anderen beruflichen (d.h. vollzeitschulischen) Ausbildungsformen der Sekundarstufe II (sowie ggf. auch des Tertiärsektors) gelegt wird und andererseits Themenfelder behandelt werden, die bislang empirisch nur ansatzweise Gegenstand der Forschung waren. Als Meta-Outcomes werden thematisiert:

    • Lehre und Staatshaushalt („Einsparung“ öffentlicher Bildungsausgaben, fiskali­sche Effekte)
    • Lehre und Wertschöpfung (Beitrag zum BIP, Unternehmensbiografie/-nachfolge, Innovation)
    • Lehre und Beschäftigungseffekte (Arbeitsmarktpassung, (Lebens)Einkommen) sowie gesellschaftliche Integration (Jugend-Arbeitslosigkeit)
    • Lehre und Unternehmen (Fachkräftesicherung, Wettbewerbsfähigkeit, Unterneh­menskultur, Beschäftigtenumschlag, Relevanz der kompetenten Umsetzer etc.)

    Darüber hinaus liefert eine breit angelegten Unternehmensbefragung mannigfache aktuelle Befunde zu Motiven und Argumenten für und gegen eine eigene Lehrlingsausbildung, zu Übernahmewahrschein­lichkeiten selbst ausgebildeter Fachkräfte, zum produktive Beitrag der Lehrlinge zum Produktions­prozess, zu Herausforderungen hinsichtlich Ausbildungsreife und Ausbildungserfolg, zur Relevanz der Lehrbetriebsförderung u.v.m.

  • ibw-bericht_evaluierungsbericht_assistent_sicherheitsverwaltung-1

    Evaluierung des Lehrberufs Assistent/Assistentin in der Sicherheitsverwaltung

    Endbericht an das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus

    Endbericht, Wien, 2025
    Bräuml S.

    Mit der Einführung des dreijährigen Lehrberufs Assistent/Assistentin in der Sicherheitsverwaltung zu
    Beginn des Jahres 2020 wurde ein Ausbildungsversuch implementiert, der gezielt auf die spezifischen
    Anforderungen im Verwaltungsbereich in Dienststellen der Polizei (Landespolizeidirektionen,
    Polizeikommissariate, Bezirkspolizeikommandos, Polizeiinspektionen) ausgerichtet ist. Einen direkten
    Vorläufer für diesen Lehrberuf gab es in der österreichischen Berufsbildungslandschaft nicht.
    Die vorliegende Evaluierung wurde vom ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft – im Auftrag
    des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus gemäß § 4 der Ausbildungsordnung
    Assistent/Assistentin in der Sicherheitsverwaltung durchgeführt.1 Ziel der Untersuchung ist es, den als
    Ausbildungsversuch eingerichteten Lehrberuf aus unterschiedlichen Perspektiven zu analysieren und
    eine fundierte Grundlage für die Bewertung seines Erfolgs sowie für die Entscheidung über eine
    mögliche Überführung in einen regulären Lehrberuf zu schaffen. Darüber hinaus sollen etwaige
    notwendige Anpassungen der Ausbildung sowie konkrete Verbesserungsvorschläge aufgezeigt
    werden.


    Die Evaluierung stützt sich auf eine sekundärstatistische Analyse sowie auf eine Onlinebefragung unter
    Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen. Die Umfrage wurde im Oktober 2025 durchgeführt. Von den
    eingeladenen 77 Repräsentant:innen der Ausbildungsbetriebe und 10 Berufsschulen nahmen letztlich
    73 Vertreter:innen seitens der Betriebe und 18 Vertreter:innen seitens der Schulen teil.


    Die im Rahmen der Evaluierung durchgeführten sekundärstatistischen Auswertungen basieren auf den
    Lehrlingsstatistiken der Wirtschaftskammer Österreich für die Jahre 2020 bis 2024 sowie auf
    Sonderauswertungen des Arbeitsmarktservice.

  • ibw-bericht_evaluierungsbericht_eventkaufmann_frau-1

    Evaluierung des Lehrberufs Eventkaufmann/Eventkauffrau

    Endbericht an das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus

    Endbericht, Wien, 2025
    Bräuml S.

    Mit der Einführung des dreijährigen Lehrberufs Eventkaufmann/Eventkauffrau zu Beginn des Jahres
    2020 wurde ein Ausbildungsversuch implementiert, der gezielt auf die spezifischen Anforderungen der
    Event-, Messe- und Veranstaltungsbranche ausgerichtet ist. Diese Berufsausbildung stellt eine
    konzeptionelle Neuentwicklung im Rahmen der fortschreitenden Modernisierung und Differenzierung
    kaufmännischer Lehrberufe dar. Im Gegensatz zum Lehrberuf Veranstaltungstechnik, der primär
    technische Aspekte fokussiert, liegt der Schwerpunkt im Lehrberuf Eventkaufmann/Eventkauffrau auf
    der Konzeption von Veranstaltungen, dem umfassenden Veranstaltungsmanagement – einschließlich
    Planung, Durchführung und Evaluierung – aber auch den administrativen Tätigkeiten im betrieblichen
    Kontext, etwa im Bereich des Rechnungswesens.


    Innerhalb der österreichischen Berufsbildungslandschaft existiert kein direkter Vorläufer für diesen
    Lehrberuf. Eine vergleichbare, staatlich anerkannte kaufmännische Ausbildung im Bereich
    Veranstaltungs- und Eventmanagement ist in Deutschland bereits seit mehreren Jahren in Form des
    Lehrberufs Veranstaltungskaufmann/Veranstaltungskauffrau etabliert und fest im dualen
    Ausbildungssystem verankert.


    Die vorliegende Evaluierung wurde vom ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft – im Auftrag
    des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus gemäß § 4 der Ausbildungsordnung
    Eventkaufmann/Eventkauffrau durchgeführt.2 Ziel der Untersuchung ist es, den als Ausbildungsversuch
    eingerichteten Lehrberuf aus unterschiedlichen Perspektiven zu analysieren und eine fundierte
    Grundlage für die Bewertung seines Erfolgs sowie für die Entscheidung über eine mögliche Überführung
    in einen regulären Lehrberuf zu schaffen. Darüber hinaus sollen etwaige notwendige Anpassungen der
    Ausbildung sowie konkrete Verbesserungsvorschläge aufgezeigt werden.


    Die Evaluierung stützt sich auf eine sekundärstatistische Analyse sowie auf eine Onlinebefragung unter
    Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen. Die Umfrage wurde im Oktober 2025 durchgeführt. Von den
    eingeladenen 18 Ausbildungsbetrieben und 6 Berufsschulen nahmen letztlich 10 Vertreter:innen aus
    den Betrieben und 9 Vertreter:innen aus den Schulen teil.3 Die im Rahmen der Evaluierung
    durchgeführten sekundärstatistischen Auswertungen basieren auf den Lehrlingsstatistiken der
    Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) für die Jahre 2020 bis 2024 sowie auf Sonderauswertungen des
    Arbeitsmarktservice (AMS).

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