School-business platform (AWS)

We bring business into classrooms.

We provide pupils with economic competence and encourage a positive basic attitude to the world of business.

For this, we provide concise teaching materials with subject-specific information and didactics on topical issues

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  • ausbildungsleitfaden_medienfachmann_frau_grafik_print_publishing_audiov_medien

    Ausbildungsleitfaden Medienfachmann/Medienfachfrau - Schwerpunkt Grafik, Print, Publishing und audiovisuelle Medien

    Handbuch für Lehrbetriebe

    Infomaterial, Wien, 2019
    Breit S., Müllner M., Pavlovic S., Wallner J., Worm B.

    Der Ausbildungsleitfaden unterstützt Lehrbetriebe bei der Ausbildung ihrer Lehrlinge zum/zur Medienfachmann/Medienfachfrau - Schwerpunkt Grafik, Print, Publishing und audiovisuelle Medien. Neben Ausbildungszielen und -inhalten finden Sie hier Tipps und Best Practice-Beispiele von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern.

  • ausbildungsleitfaden_medienfachmann_frau_webdevelopment_audiov_medien

    Ausbildungsleitfaden Medienfachmann/Medienfachfrau - Schwerpunkt Webdevelopment und audiovisuelle Medien

    Handbuch für Lehrbetriebe

    Infomaterial, Wien, 2019
    Breit S., Müllner M., Pavlovic S., Wallner J., Worm B.

    Der Ausbildungsleitfaden unterstützt Lehrbetriebe bei der Ausbildung ihrer Lehrlinge zum/zur Medienfachmann/Medienfachfrau - Schwerpunkt Webdevelopment und audiovisuelle Medien. Neben Ausbildungszielen und -inhalten finden Sie hier Tipps und Best Practice-Beispiele von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern.

  • ausbildungsleitfaden_medizinprodukte

    Ausbildungsleitfaden Medizinproduktekaufmann/frau

    Handbuch für Lehrbetriebe

    Infomaterial, Wien, 2019
    Hutter B., Trummer A., Müllner M., Wallner J., Worm B., Pavlovic S.

    Der Ausbildungsleitfaden unterstützt Lehrbetriebe bei der Ausbildung ihrer Lehrlinge als Medizinproduktekaufmann/frau. Neben Ausbildungszielen und -inhalten finden Sie hier Tipps und Best Practice-Beispiele von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern.

  • ausbildungsleitfaden_restaurant

    Ausbildungsleitfaden Restaurantfachmann/frau

    Handbuch für Lehrbetriebe

    Infomaterial, Wien, 2019
    Liebhart A., Stöhr P., Müllner M., Wallner J., Worm B., La Marca M., Pavlovic S.

    Der Ausbildungsleitfaden unterstützt Lehrbetriebe bei der Ausbildung ihrer Lehrlinge zu Restaurantfachleuten. Neben Ausbildungszielen und -inhalten finden Sie hier Tipps und Best Practice-Beispiele von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern.

  • eb032

    Berufsbild-Screening 2019 und Festlegen einer Prioritätenliste

    Endbericht, Wien, 2019
    Dornmayr H., Löffler R., Rechberger M., Schmölz A.

    Eine systematische und forschungsgeleitete Weiterentwicklung und Aktualisierung der Berufsbilder in Österreich erfordert eine ebensolche wissenschaftlich fundierte Analyse des Status-Quo (Berufsbild-Screening), auf deren Basis sowohl potentieller Handlungsbedarf als auch die erforderliche Entwicklungsrichtung identifiziert werden können.

    Ziel des gegenständlichen Berufsbild-Screenings 2019 ist die Entwicklung und Durchführung eines forschungsgeleiteten Verfahrens zur Entwicklung einer Prioritätenliste, aus der hervorgeht, in welchem Zeitraum welches Lehrberufsbild zu modernisieren ist. Untersuchungsgegenstand bilden alle (aktuell 205) österreichischen Lehrberufe.

    Auf Grundlage aller Analyseelemente des Screenings erfolgt letztlich die Entwicklung eines Bewertungsschlüssels zur Festlegung einer Prioritätenliste.

  • ibw-forschungsbericht_c196

    Betriebliche AusbilderInnen in Österreich

    Erfahrungen, Herausforderungen, Wünsche

    ibw-Forschungsbericht Nr. 196, Wien, 2019
    Dornmayr H., Lengauer B., Rechberger M.

    Den betrieblichen AusbilderInnen kommt eine Schlüsselrolle in der Lehrlingsausbildung zu. Eine vom ibw durchgeführte repräsentative Befragung von über 1.000 betrieblichen AusbilderInnen in Österreich ermöglicht einen genauen Blick auf diese oftmals wenig beachtete Gruppe: Bemerkenswerte 98% der AusbilderInnen geben an, dass sie ihrer Aufgabe als AusbilderIn gerne nachgehen. Ihre aktuell und mit Abstand größte Herausforderung sehen sie in der Rekrutierung von Lehrlingen, d.h. einem quantitativen und qualitativen Mangel an Bewerbungen.

  • logo_careers

    Careers Around me

    Projekt zur Entwicklung eines Modells für Career Management Skills (CMS)

    EU-Projekt, 2019
    Bliem W.

    Das Erasmus+ Projekt „Careers Around Me“ widmet sich der Frage, welche Kompetenzen wir brauchen, um uns in einer sich rasch verändernden Lebens- und Arbeitswelt zurecht zu finden. Im Zentrum steht dabei das Modell der Career Management Skills (CMS).

     

    http://eacea.ec.europa.eu/img/logos/erasmus_plus/eu_flag_co_funded_pos_%5Brgb%5D_right.jpg

    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. 
    Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser;
    die Kommission haftet nicht für die
    weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

     

    The Erasmus + project “Careers Around Me” is dedicated to the question of which skills we need to find our way in a rapidly changing world of life and work. The focus is on the model of Career Management Skills (CMS).

     

    http://eacea.ec.europa.eu/img/logos/erasmus_plus/eu_flag_co_funded_pos_%5Brgb%5D_right.jpg

    The European Commission support for the production of this publication does not constitute an 
    endorsement of the contents which reflects the views only of the authors,
    and the Commission
    cannot be held responsible for any use which may be made of the
    information contained therein.

     


    Kontakt/Contact: Wolfgang Bliem

    Projektzeitraum/Project duration: 2019 - 2021

  • companies_engaging_in_dual_vet-1

    Companies Engaging in Dual VET: Do Financial Incentives Matter?

    Approaches in Austria, Germany, Liechtenstein and Switzerland Options, Pros and Cons for Reform Processes

    ibw-report, Zürich, 2019
    Schmid K.

    It is generally assumed that companies benefit from their engagement in dual VET – for example, from the productive work of apprentices (which in many cases even exceeds the total costs of training) or by saving hiring costs because of having well-trained future staff in-house. Such advantages would suggest that offering financial incentives for companies to engage in dual VET is unnecessary.

    However, even in “classical” dual VET countries like Austria, Germany and Switzerland specific financial mechanisms (such as subsidies and training funds) exist that support companies in their engagement in VET. Therefore, what are the pros and cons of providing financial incentives to training companies?

    ibw produced this discussion note for DC dVET to offer basic information and outline a set of key questions especially oriented for countries that try to foster company engagement in their VET-systems.

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