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  • Forschungsbericht_225_Umschlag_A4

    Lehrlingsausbildung im Überblick 2025

    Strukturdaten, Trends und Perspektiven

    ibw-Forschungsbericht Nr. 225, Wien, 2025
    Dornmayr H.

    Die aktuelle Entwicklung am österreichischen Lehrstellenmarkt ist von einem starken Rückgang der Zahl der Lehrlinge im 1. Lehrjahr gekennzeichnet. Dafür dürften auch konjunkturelle Gründe eine maßgebliche Rolle spielen. Das Matching von Angebot und Nachfrage am Lehrstellenmarkt ist derzeit außergewöhnlich schwierig. In Wien finden sich viele Lehrstellensuchende, in den Bundesländern Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Tirol viele beim AMS vorgemerkte offene Lehrstellen. Auch der österreichweite, ungedeckte Bedarf an Fachkräften („Fachkräftemangel“) ist nach wie vor hoch.

    Dies sind einige von vielen Befunden der aktuellen Ausgabe der jährlich erscheinenden ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“, welche auf rund 200 Seiten das Ziel verfolgt, alle relevanten und verfügbaren statistischen Daten und Kennzahlen zur Lehrlingsausbildung in Österreich darzustellen.

  • ibw-bericht_evaluierungsbericht_assistent_sicherheitsverwaltung-1

    Evaluierung des Lehrberufs Assistent/Assistentin in der Sicherheitsverwaltung

    Endbericht an das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus

    Endbericht, Wien, 2025
    Bräuml S.

    Die Studie evaluiert den neu geschaffenen Lehrberuf Assistent:in in der Sicherheitsverwaltung. Sie kombiniert quantitative Sekundärdatenanalysen mit Befragungen zentraler Akteur:innen der Ausbildungspraxis. Ziel ist die Bewertung des Ausbildungsversuchs sowie die Ableitung von Empfehlungen für dessen Weiterentwicklung. Die Ergebnisse dienen als Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Verstetigung im Berufsbildungssystem.

  • ibw-bericht_evaluierungsbericht_eventkaufmann_frau-1

    Evaluierung des Lehrberufs Eventkaufmann/Eventkauffrau

    Endbericht an das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus

    Endbericht, Wien, 2025
    Bräuml S.

    Seit 2020 wird der Lehrberuf Eventkaufmann/-frau als Ausbildungsversuch erprobt, mit Fokus auf Planung, Durchführung und Management von Veranstaltungen. Die Evaluierung analysiert seine Umsetzung anhand statistischer Daten und Befragungsergebnisse aus Betrieben und Berufsschulen. Damit wird aufgezeigt, wie gut der Lehrberuf die Anforderungen der Branche erfüllt. Die Studie liefert zentrale Ansatzpunkte für seine Weiterentwicklung und zukünftige Ausgestaltung.

  • evaluierungsbericht_industriekaufmann

    Evaluierung des Lehrberufs Industriekaufmann/Industriekauffrau

    Endbericht an das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus

    Endbericht, Wien, 2025
    Bräuml S.

    Die Evaluierung untersucht den reformierten Lehrberuf Industriekaufmann/-frau im Kontext aktueller Anforderungen der Industrie. Sie kombiniert quantitative Analysen mit Einschätzungen von Betrieben und Berufsschulen. Ziel ist die Bewertung der modernisierten Ausbildungsordnung sowie die Identifikation von Optimierungspotenzialen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die Weiterentwicklung des Lehrberufs.

  • ibw-forschungsbericht_c223

    Unternehmensbefragung zum Arbeits- und Fachkräftebedarf/-mangel

    Arbeitskräfteradar 2025

    ibw-Forschungsbericht Nr. 223, Wien, 2025
    Dornmayr H., Riepl M.

    Die Ergebnisse einer jährlichen österreichweiten Unternehmensbefragung („Arbeitskräfteradar“) im Auftrag der WKÖ (letzte Durchführung März/April; n = 2.483 Unternehmen) zeigen, dass der Arbeits- und Fachkräftemangel in Österreich im Frühjahr 2025 weiterhin auf einem sehr hohen Niveau liegt (rund 176.000 offene Stellen für Fachkräfte bezogen auf alle Mitgliedsbetriebe der WKO). Der Mangel ist in einem großen Teil der befragten österreichischen Betriebe (78%) spürbar, erhöht die Arbeitsbelastung der Unternehmer:innen, ihrer Familienangehörigen und der aktuellen Mitarbeiter:innen, gefährdet die Qualität der Leistungserbringung und die Zufriedenheit der Kund:innen, schränkt die Innovationsfähigkeit ein und führt zu deutlichen Einbußen des wirtschaftlichen Erfolgs der österreichischen Unternehmen (weniger Umsatz und höhere Kosten).

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