Forschung Bibliothek

Im Geschäftsbereich Forschung erstellt das ibw Studien und Analysen an der Schnittstelle Bildung, Wirtschaft und Qualifikation.

 

Das thematische Spektrum der ibw-Forschungsarbeiten ist breit und reicht von Analysen der duale Berufsbildung, der schulischen und tertiären Ausbildung über Arbeitsmarktanalysen bis hin zur beruflicher Weiterbildung.

In unserer Forschungsbibliothek finden Sie fundierte Daten, Studien und Hintergrundanalysen des ibw an der Schnittstelle Bildung, Wirtschaft und Qualifikation. Die meisten unserer ibw-Studien haben einen nationalen und zum Teil auch regionalen Fokus. Aufgrund der immer stärker werdenden internationalen Perspektive durch die EU-Bildungspolitik und OECD-Systemvergleiche ist die ibw-Expertise aber auch international immer stärker gefragt. Seit Jahren ist das ibw Partner bzw. Koordinator einer Vielzahl an EU-Projekten. Das ibw ist außerdem Kooperationspartner von Cedefop, dem Europäischen Zentrum für die Förderung der Berufsbildung.

 

  • ibw-forschungsbericht_c143

    Fremdsprachen für die Wirtschaft

    Analysen, Zahlen, Fakten

    ibw-Forschungsbericht Nr. 143, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S.

    In diesem vom ibw herausgegebenen Sammelband werden in 14 Beiträgen die Ergebnisse interessanter Forschungsarbeiten und Diskussionsprozesse zu Fragen der berufsorientierten Fremdsprachenausbildung in Schulen und Hochschulen sowie zum betrieblichen Fremdsprachenbedarf in Österreich und Deutschland zusammengefasst.

  • ibw-forschungsbericht_c139

    Gesamtstrategie Bildung für die Holzindustrie

    ibw-Forschungsbericht Nr. 139, Wien, 2008
    Schmid K., Tritscher-Archan S.

    Die kontinuierlichen Veränderungen der Arbeitswelt erfordern rechtzeitig Maßnahmen im Bereich Bildung und Qualifizierung, um ein Nachhinken des Bildungsangebotes hinter den Anforderungen der Wirtschaft zu vermeiden. Der demografische Wandel zwingt ebenfalls dazu, Überlegungen anzustellen, wie dennoch die erforderlichen Humanressourcen zur Verfügung gestellt werden können. Die Herausforderungen machen eine vorausschauende Bildungsplanung notwendig.

    Der Fachverband der Österreichischen Holzindustrie hat daher das ibw beauftragt, auf Basis einer grundlegenden Status quo Analyse der für die Holzindustrie relevanten Erstausbildung sowie vor dem Hintergrund gewonnener Erkenntnisse aus einer umfangreichen Unternehmensbefragung zu Beschäftigung und Weiterbildung Handlungsbedarfe sichtbar zu machen und Empfehlungen im Hinblick auf eine Bildungsstrategie zu formulieren, die alle Ausbildungswege in einer kohärenten Weise verbindet.

  • ibw-oeibf-studie_integration_von_formal_geringqualifizierten_in_den_arbeitsmarkt-1

    Integration von formal Geringqualifizierten in den Arbeitsmarkt

    ibw/öibf-Studie, Wien, 2008
    Dornmayr H., Lachmayr N., Rothmüller B.

    Die vorliegende Studie untersucht Möglichkeiten zur verstärkten Integration von formal Geringqualifizierten – d.h. von Personen mit höchster abgeschlossener Ausbildung Pflichtschule – in den Arbeitsmarkt. Dieses Thema ist vor allem deswegen von besonderer Brisanz, weil diese Personengruppe am Arbeitsmarkt mit besonderen Schwierigkeiten und Benachteiligungen konfrontiert ist: Ihre Arbeitslosenquote ist mindestens zwei bis drei Mal so hoch als jene von  Personen mit weiterführenden Bildungsabschlüssen (Lehre, mittlere und höhere Schulen, Hochschulen). Zudem ist fast jede(r) Zweite (48%) unselbständig Beschäftigte (bzw. Arbeitslose) mit höchster abgeschlossener Ausbildung Pflichtschule zumindest einmal im Jahr von Arbeitslosigkeit betroffen, bei Personen mit weiterführenden Ausbildungsabschlüssen betrifft dies nicht einmal jede(n) Fünfte(n).

  • ibw-forschungsbericht_c142

    Lehrlingsausbildung im Überblick 2008

    Strukturdaten und Ergebnisse europäischer Erhebungen (Edition 2008)

    ibw-Forschungsbericht Nr. 142, Wien, 2008
    Schneeberger A., Nowak S.

    Seitens der Öffentlichkeit ist ein anhaltendes Interesse an Informationen über die Lehrlingsausbildung zu registrieren. Diesem Informationsbedürfnis kommt diese periodische Publikation des ibw nach.

    Aus den Lehrlingsstatistiken der Wirtschaftskammer Österreich sowie den Schulstatistiken von Statistik Austria bzw. des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur wurden Übersichtstabellen gewonnen, welche strukturelle Veränderungen und Zusammenhänge aufzeigen. Im weiteren wid die langfristige Entwicklung des Ausbildungszugangs auf Basis demografischer Daten, die Verteilung der Schüler in der zehnten Schulstufe sowie der Trend am Lehrstellenmarkt dargestellt.

  • ibw-forschungsbericht_c138

    Mittelfristige Perspektiven der HTL

    Erhebung und Analysen zur Sicherung und Weiterentwicklung der Ausbildungsqualität

    ibw-Forschungsbericht Nr. 138, Wien, 2008
    Schneeberger A., Petanovitsch A.

    Die HTL ist europaweit gesehen eine Besonderheit des österreichischen Bildungswesens und erfreut sich breiter Akzeptanz. Ihr Ziel ist die Qualifizierung für gehobene technische und technischwirtschaftliche Berufe sowie die Vermittlung einer allgemeinen Hochschulreife.

    Es lassen sich zumindest drei große Herausforderungen ausmachen, die mittelfristig die HTL in der Ausbildung, aber auch der Beschäftigung ihrer Absolventen/innen beeinflussen und Antworten erfordern werden:

    • Strukturwandel
    • Europäischer Bildungsraum und
    • Bildungsreformziele

    Aktuelle Unternehmensbefragungen und Arbeitsmarktdaten zeigen, dass die HTL in der Wirtschaft anerkannt ist. Auch die steigende Zahl von Beschäftigten mit HTL-Qualifikation hat den guten Berufs- und Karrierechancen keinen Abbruch getan.

  • ibw-forschungsbericht_c141

    NQR in der Praxis

    Am Beispiel des Baubereichs

    ibw-Forschungsbericht Nr. 141, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S.

    Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2010 einen Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) zu entwickeln. Durch die Verknüpfung des NQR mit dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) sollen Abschlüsse leichter verständlich und damit besser vergleichbar werden.

    Begleitend zum NQR-Entwicklungsprozess hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) eine Pilotstudie in Auftrag gegeben, im Rahmen derer die Einordnung von Qualifikationen aus dem Baubereich in das NQR-Raster erprobt werden sollte.

    Der vorliegende Endbericht fasst die Ergebnisse dieses Pilotprojektes zusammen. Ausgehend von ExpertInnendiskussionen im Rahmen von drei Workshops wurden Niveauzuordnungen für ausgewählte formal und non-formal erworbene fachrelevante Abschlüsse getroffen, eine mögliche Herangehensweise für die Einstufung von Qualifikationen in den NQR erprobt sowie Herausforderungen und Problemstellungen, die sich bei der Zuordnung gezeigt haben, thematisiert.

  • produal

    Pro Dual

    Improving through Benchmarking

    Endbericht, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S., Hafner H., Lenger B., Weiß S.

    Dieser Bericht, der sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache erhältlich ist, befasst sich mit der österreichischen Lehrlingsausbildung. Nach einigen statistischen Hintergrundinformationen zur Lehre werden Fragen zur Bewerbungsphase, zur eigentlichen Ausbildung sowie zur Effektivität bzw. zum Nutzen der Lehre beantwortet.

    Der Bericht wurde im Rahmen des Kommissionsprojektes „Pro Dual – Improving through Benchmarking“ erstellt. In diesem Projekt (Laufzeit: August 2008 bis Juli 2010) geht es um die Analyse von Stärken und Schwächen der dualen Ausbildungssysteme in den Ländern Österreich, Deutschland, Großbritannien, Niederlande und Finnland.


    Die Printausgabe wird am ibw vervielfältigt und foliert.

  • ibw-forschungsbericht_c145

    Qualifizierungsleistungen der Unternehmen in Österreich

    Unternehmensbefragung und Analyse europäischer Erhebungen

    ibw-Forschungsbericht Nr. 145, Wien, 2008
    Schneeberger A., Petanovitsch A., Nowak S.

    Zentrale Themen der Untersuchung waren die Qualifizierungsleistungen der österreichischen Unternehmen, Rekrutierungsprobleme am Arbeitsmarkt und der branchenspezifische Qualifikationsbedarf. Hierzu wurde eine Erhebung zwischen Mai und Juli 2008 durchgeführt. Rund 1.200 Unternehmen ab 10 Beschäftigten haben sich an der Befragung beteiligt. Neben der eigenen schriftlichen Betriebsbefragung wurden der CVTS-3 und andere europäische Erhebungen herangezogen.

     

    Key themes of the study were the benefits provided by Austrian companies in the form of CVET qualifica-tions to their staff as well as their recruitment problems on the labour market and sector-specific qualifi-cation needs. A relevant survey was conducted between May and July 2008. Some 1,200 companies with ten employees or more took part in the survey. Apart from the specific written company survey, CVTS-3 and other European surveys were used as the basis.

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