Präsentationen, Studien, Infografiken und Broschüren
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Für die Qualitätssicherung der beruflichen Erstausbildung ist die laufende Anpassung des
Ausbildungsangebots an wirtschaftliche und technologische Neuerungen unabdingbar. Die
vorliegende Evaluierung, die im Auftrag des BMAW – Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft vom
ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft durchgeführt wurde, soll hierfür eine solide Grundlage
liefern. Ziel der Evaluierung war es, den Ausbildungsversuch Digitaler Verkauf, der in Österreich seit
dem 1. Juni 2017 als ergänzende Ausbildung im Lehrberuf Einzelhandel zum jeweiligen
Fachschwerpunkt absolviert werden kann, mehrperspektivisch zu beleuchten, um ein Fundament für
die Beurteilung des Erfolgs und folglich für oder gegen die Entscheidung der Überführung des
Ausbildungsversuchs in einen regulären Lehrberuf zu erhalten. Zudem sollen eventuell
erforderliche Adaptierungen des Ausbildungsangebots sowie Verbesserungsvorschläge aufgezeigt
werden.
Die Evaluierung beruht auf einer sekundärstatistischen Analyse und einer Online-Umfrage unter
Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen.
Im Zuge der sekundärstatistischen Auswertung wurden zum einen die Anzahl der Lehrverhältnisse
in Gesamtösterreich und in den einzelnen Bundesländern Ende des Jahres 2021 (Abschnitt 2.1)
erhoben, zum anderen diachrone Entwicklungsverläufe in der Zeitspanne von 2017 bis 2021 dargestellt.
Hierfür wurden die Lehrverhältnisse im Lehrberuf Einzelhandel mit der Zusatzausbildung Digitaler
Verkauf (Abschnitt 2.2), die Anzahl der Lehrbetriebe, die den Lehrberuf ausbilden (Abschnitt 2.3), die
Geschlechterverteilung unter den Lehrlingen (Abschnitt 2.4) und die Situation des
Lehrstellenmarkts (Abschnitt 2.5) in den Blick genommen.
Die jeweiligen Ergebnisse wurden für den gesamten Lehrberuf Einzelhandel als auch für die
jeweiligen Schwerpunkte einzeln dargestellt und fokussieren auf Einfachlehrverhältnisse.
Für die Qualitätssicherung der beruflichen Erstausbildung ist die laufende Anpassung des
Ausbildungsangebots an wirtschaftliche und technologische Neuerungen unabdingbar. Die
vorliegende Evaluierung, die im Auftrag des BMAW – Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft vom
ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft durchgeführt wurde, soll hierfür eine solide Grundlage
liefern. Ziel der Evaluierung war es, den Ausbildungsversuch Tierärztliche Ordinationsassistenz,
der in Österreich seit 1. Juni 2018 als Einzellehrberuf angeboten wird, mehrperspektivisch zu
beleuchten, um ein Fundament für die Beurteilung des Erfolgs und folglich für oder gegen die
Entscheidung der Überführung des Ausbildungsversuchs in einen regulären Lehrberuf zu
erhalten. Zudem sollen eventuell erforderliche Adaptierungen des Ausbildungsangebots als auch
Verbesserungsvorschläge aufgezeigt werden.
Die Evaluierung beruht auf einer sekundärstatistischen Analyse und einer Online-Umfrage unter
Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen.
Im Zuge der sekundärstatistischen Auswertung wurden zum einen die Anzahl der Lehrverhältnisse
in Gesamtösterreich und in den einzelnen Bundesländern Ende des Jahres 2021 (Abschnitt 2.1)
erhoben, zum anderen diachrone Entwicklungsverläufe in der Zeitspanne von 2018 bis 2021 dargestellt.
Hierfür wurden die Lehrverhältnisse im Lehrberuf Tierärztliche Ordinationsassistenz (Abschnitt 2.2),
die Anzahl der Lehrbetriebe, die den Lehrberuf ausbilden (Abschnitt 2.3), die Geschlechterverteilung
unter den Lehrlingen (Abschnitt 2.4) und die Situation des Lehrstellenmarkts (Abschnitt 2.5) in den
Blick genommen.
Für die Qualitätssicherung der beruflichen Erstausbildung ist die laufende Anpassung des
Ausbildungsangebots an wirtschaftliche und technologische Neuerungen unabdingbar. Die
vorliegende Evaluierung, die im Auftrag des BMAW – Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft vom
ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft durchgeführt wurde, soll hierfür eine solide Grundlage
liefern. Ziel der Evaluierung war es, den Ausbildungsversuch Zahnärztliche Fachassistenz, der in
Österreich seit 1. Juli 2009 als Einzellehrberuf angeboten wird, mehrperspektivisch zu beleuchten, um
ein Fundament für die Beurteilung des Erfolgs und folglich für oder gegen die Entscheidung der
Überführung des Ausbildungsversuchs in einen regulären Lehrberuf zu erhalten. Zudem sollen eventuell
erforderliche Adaptierungen des Ausbildungsangebots als auch Verbesserungsvorschläge aufgezeigt
werden.
Die Evaluierung beruht auf einer sekundärstatistischen Analyse und einer Online-Umfrage unter
Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen.
Im Zuge der sekundärstatistischen Auswertung wurden zum einen die Anzahl der Lehrverhältnisse
in Gesamtösterreich und in den einzelnen Bundesländern Ende des Jahres 2021 (Abschnitt 2.1)
erhoben, zum anderen diachrone Entwicklungsverläufe in der Zeitspanne von 2018 bis 2021 dargestellt.
Hierfür wurden die Lehrverhältnisse im Lehrberuf Zahnärztliche Fachassistenz (Abschnitt 2.2), die
Anzahl der Lehrbetriebe, die den Lehrberuf ausbilden (Abschnitt 2.3), die Geschlechterverteilung
unter den Lehrlingen (Abschnitt 2.4) und die Situation des Lehrstellenmarkts (Abschnitt 2.5) in den
Blick genommen.
Diese Branchenanalyse wirft einen umfassenden Blick auf die aktuelle Situation in der österreichischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft. Der Bericht bietet einen Überblick über die Branchenstruktur inklusive Bundesländervergleich und internationale Position sowie über die Tätigkeitsbereiche und Berufe im Tourismus. Außerdem stehen der touristische Arbeitsmarkt sowie die Aus- und Weiterbildung mit besonderem Fokus auf der Fachkräftesituation und Lehrlingsausbildung im Mittelpunkt.
Ein weiterer Schwerpunkt des Reports widmet sich der Zukunftsperspektive mit der eingehenden Betrachtung wichtiger Trends und Megatrends und ihrer Auswirkungen auf die Branche insgesamt und den Qualifikationsbedarf im Speziellen.
Darüber hinaus umfasst die Publikation eine Reihe korrespondierender Interviews aus den New-Skills-Gesprächen des AMS zum Themenfeld Tourismus.
Die österreichische Lehrlingsausbildung scheint die Corona-Krise endgültig überwunden zu haben. Die Zahl der Lehrlinge im 1. Lehrjahr ist Ende September 2022 sogar höher als im September 2019 (d.h. vor Beginn der COVID19-Pandemie). Der Rückgang der Lehrlingszahlen im Zuge der Pandemie und das zwischenzeitlich gesunkene Interesse der Jugendlichen an einer Lehrausbildung sind Vergangenheit. Dies ist von umso größerer Bedeutung als sich der Fachkräftemangel in Österreich auf einem neuen „Allzeithoch“ befindet.
Dies sind einige von vielen Befunden der aktuellen Ausgabe der jährlich erscheinenden ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“, welche das Ziel verfolgt, alle relevanten und verfügbaren statistischen Daten und Kennzahlen zur Lehrlingsausbildung in Österreich darzustellen.
Die aktuelle ibw-Studie „Anforderungen in Lehrberufen“ untersucht im Auftrag der WK NÖ die Frage, wie sich die beruflichen Anforderungen in Lehrberufen entwickelt haben, welche Eingangsvoraussetzungen bei Lehrlingen wichtig sowie vorhanden sind und welche Kriterien eine relevante Rolle im Bewerbungsprozess spielen. Die Ergebnisse der Befragung von mehr als 500 Lehrbetrieben in Niederösterreich zeigen sehr deutlich, dass die Anforderungen in vielen Lehrberufen steigen bzw. gestiegen sind, während die Einstiegsqualifikationen der Jugendlichen damit häufig nicht mithalten können.
Trotz institutioneller Unterstützungsangebote und finanzieller Förderinstrumente wie Erasmus+, gibt es bislang einige hemmende Faktoren, die dazu führen, dass verhältnismäßig weniger Lehrlinge als Schüler/innen der BMHS internationale Mobilitätserfahrung, haben. Das ibw untersuchte im Auftrag von OeAD, BMBWF, BMDW und WKÖ erstmals für Österreich auf einer breiten empirischen Basis mögliche Ursachen dafür.
Die Studie zeigt, dass das Interesse an Auslandsmobilität grundsätzlich sowohl bei Lehrlingen als auch Ausbilder/innen vorhanden ist, Auslandsaufenthalte im Bereich der Berufsschulen jedoch schwieriger zu organisieren sind als im BMHS-Sektor. Dazu kommt, dass es auch „strukturelle Bedingtheiten mit Implikationen auf die Teilnahmewahrscheinlichkeit gibt“ wie Alter der Lehrlinge, Produktionsentfall, zeitliche Grenzen aufgrund des dichten Ausbildungsprogrammes, aber auch die komplexe Unterstützungs- und Beratungslandschaft. Besonders hervorzuheben sind die weit verbreiteten Informationsdefizite bei Unternehmen, Berufsschulen, Ausbilder/innen und Lehrlingen. Nicht zuletzt wird von vielen Akteure auch der Nutzen einer Auslandsmobilität unterschätzt.
Der im Auftrag des BMDW erstellte und (gemäß § 15b Abs. 1 BAG) zur Vorlage für den Nationalrat bestimmte Bericht zur Situation der Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung in Österreich vermittelt einen Gesamtüberblick über die Rahmenbedingungen, Strukturdaten und politischen Maßnahmen am Arbeitsmarkt für Jugendliche und in der (dualen) Berufsausbildung in den Jahren 2020 und 2021. Im Fokus dieser beiden Jahren stand die „Corona-Krise“, welche nicht nur zu außergewöhnlichen wirtschaftlichen Herausforderungen der Unternehmen sondern auch zu einem gesunkenen Interesse der Jugendlichen an einer Lehrlingsausbildung geführt hat, wovon besonders der Tourismus betroffen war.