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  • ibw_studie_auslandsmobilitaet_in_der_lehrlingsausbildung-1

    Auslandsmobilität in der Lehrlingsausbildung

    Rahmenbedingungen, Förderinstrumente und Akteursperspektiven

    ibw-Studie, Wien, 2022
    Schmid K., Hutter B., Petanovitsch A., Fibi B.

    Trotz institutioneller Unterstützungsangebote und finanzieller Förderinstrumente wie Erasmus+, gibt es bislang einige hemmende Faktoren, die dazu führen, dass verhältnismäßig weniger Lehrlinge als Schüler/innen der BMHS internationale Mobilitätserfahrung, haben. Das ibw untersuchte im Auftrag von OeAD, BMBWF, BMDW und WKÖ erstmals für Österreich auf einer breiten empirischen Basis mögliche Ursachen dafür.
    Die Studie zeigt, dass das Interesse an Auslandsmobilität grundsätzlich sowohl bei Lehrlingen als auch Ausbilder/innen vorhanden ist, Auslandsaufenthalte im Bereich der Berufsschulen jedoch schwieriger zu organisieren sind als im BMHS-Sektor. Dazu kommt, dass es auch „strukturelle Bedingtheiten mit Implikationen auf die Teilnahmewahrscheinlichkeit gibt“ wie Alter der Lehrlinge, Produktionsentfall, zeitliche Grenzen aufgrund des dichten Ausbildungsprogrammes, aber auch die komplexe Unterstützungs- und Beratungslandschaft. Besonders hervorzuheben sind die weit verbreiteten Informationsdefizite bei Unternehmen, Berufsschulen, Ausbilder/innen und Lehrlingen. Nicht zuletzt wird von vielen Akteure auch der Nutzen einer Auslandsmobilität unterschätzt.

  • FIAM

    Initiativen zur Förderung der Auslandsmobilität von Lehrlingen

    Initiativenkatalog und Synopse

    ibw-Studie, Wien, 2021
    Fibi B., Petanovitsch A.

    Die Durchführung von Auslandspraktika von Lehrlingen wird auf vielfältige Weise unterstützt: neben finanziellen Förderungen für Lehrbetriebe und Lehrlinge auch durch Beratung, Information und konkreter Unterstützung bei der Organisation und Durchführung der Auslandsaufenthalte.

    Die Studie präsentiert die aktuellen bundesweiten und regionalen Förderinitiativen. In Form eines Initiativenkatalogs werden die Zielsetzungen und Schwerpunkte der Unterstützungsleistungen dieser Einrichtungen aufgelistet und beschrieben.

  • ibw-forschungsbericht_c206

    Mädchen in technischen Berufen

    ibw-Forschungsbericht Nr. 206, Wien, 2021
    Dornmayr H., Fibi B., Rechberger M., Seyer-Weiß S.

    Eine Online-Befragung von mehr als 1.300 BerufsschülerInnen in Niederösterreich zeigt die herausragende Bedeutung unmittelbarer praktischer Erfahrungen für die Berufswahl auf vielen Ebenen. Der Grundstein dafür wird bereits in der Kindheit gelegt: Lehrlinge, die als Kinder häufiger mit Bausteinen/Baukästen gespielt haben oder mehr bei Reparaturen (am Haus etc.) mitgeholfen haben, haben überproportional oft einen technischen Lehrberuf ergriffen. Und noch immer zeigen diese Kindheitserfahrungen ein stark geschlechtsspezifisches Muster. Der Mangel an frühen, unmittelbaren, technisch-handwerklichen Erfahrungen lässt sich später – darauf deuten die weiteren Ergebnisse der Untersuchung hin – durch spezifisches Berufsmarketing (z.B. bestimmte bildliche Darstellungen von Berufen) nur mehr schwer kompensieren.

  • ibw-bericht_evaluierungsbericht_zimmereitechnik-1

    Evaluierung des Lehrberufs Zimmereitechnik

    Endbericht an das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

    Endbericht, Wien, 2020
    Schönherr A., Fibi B.

    Die laufende Anpassung der beruflichen Erstausbildung an die wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen ist ein wesentlicher Faktor für die Qualitätssicherung des Ausbildungsangebots, die allen Arbeitsmarktparteien dient.


    Die vorliegende Evaluierung wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vom ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft - durchgeführt. Ziel der Evaluierung war es, den als Ausbildungsversuch eingerichteten Lehrberuf Zimmereitechnik aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und eine Grundlage für die Beurteilung des Erfolges sowie die Entscheidung einer Überführung des Ausbildungsversuchs in einen regulären Lehrberuf zu erhalten. Zudem sollen eventuell erforderliche Adaptierungen und Verbesserungsvorschläge für diesen aufgezeigt werden.


    Im Zuge der Evaluierung des Lehrberufes wurde neben einer sekundärstatistischen Analyse eine Onlineumfrage bei Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen durchgeführt. Die Onlineumfrage fand von Mitte bis Ende Mai 2020 statt. Es wurden über 150 Ausbildungsbetriebe sowie sieben Berufsschulen angeschrieben. Davon nahmen 50 Vertreter/innen von Ausbildungsbetrieben sowie 17 Vertreter/innen von Berufsschulen teil.

  • ibw-bericht_evaluierungsbericht_forsttechnik-1

    Evaluierung des Lehrberufs Forsttechnik

    Endbericht an das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

    Endbericht, Wien, 2020
    Schönherr A., Gruber B

    Die laufende Anpassung der beruflichen Erstausbildung an die wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen ist ein wesentlicher Faktor für die Qualitätssicherung des Ausbildungsangebots, die allen Arbeitsmarktparteien dient.


    Die vorliegende Evaluierung wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vom ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft - durchgeführt. Ziel der Evaluierung war es, den als Ausbildungsversuch eingerichteten Lehrberuf Forsttechnik aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und eine Grundlage für die Beurteilung des Erfolges sowie die Entscheidung einer Überführung des Ausbildungsversuchs in einen regulären Lehrberuf zu erhalten. Zudem sollen eventuell erforderliche Adaptierungen und Verbesserungsvorschläge für diesen aufgezeigt werden.


    Im Zuge der Evaluierung des Lehrberufes wurde neben einer sekundärstatistischen Analyse eine Onlineumfrage bei Ausbildungsbetrieben und der Berufsschule durchgeführt. Die Onlineumfrage fand im Februar/März 2020 statt. Es wurden 13 Ausbildungsbetriebe sowie eine Berufsschule angeschrieben. Davon nahmen 6 Ausbildungsbetriebe sowie ein/e Vertreter/in von Berufsschulen teil.

  • ibw-bericht_evaluierungsbericht_medizinproduktekaufmann_frau-1

    Evaluierung des Lehrberufs Medizinproduktekaufmann/-frau

    Endbericht an das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

    Endbericht, Wien, 2019
    Seyer-Weiß S., Gruber B.

    Die laufende Anpassung der beruflichen Erstausbildung an die wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen ist ein wesentlicher Faktor für die Qualitätssicherung des Ausbildungsangebots, die allen Arbeitsmarktparteien dient.


    Die vorliegende Evaluierung wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vom ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft durchgeführt. Ziel der Evaluierung war es, den als Ausbildungsversuch eingerichteten Lehrberuf Medizinproduktekaufmann/-frau aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und eine Grundlage für die Beurteilung des Erfolges sowie die Entscheidung einer Überführung des Ausbildungsversuchs in einen regulären Lehrberuf zu erhalten. Zudem sollen eventuell erforderliche Adaptierungen und Verbesserungsvorschläge für diesen aufgezeigt werden.


    Im Zuge der Evaluierung des Lehrberufes wurde neben einer sekundärstatistischen Analyse eine Onlineumfrage bei Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen durchgeführt. Die Onlineumfrage fand im April/Mai 2019 statt. Es wurden 45 Ausbildungsbetriebe sowie vier Berufsschulen angeschrieben. Davon nahmen vier Ausbildungsbetriebe sowie drei Vertreter/innen von Berufsschulen teil.

  • ibw-bericht_evaluierungsbericht_kfz_technik_spezialm_hochvolt-1

    Evaluierung des Spezialmoduls Hochvolt-Antriebe im Rahmen des Lehrberufs Kraftfahrzeugtechnik

    Endbericht an das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

    Endbericht, Wien, 2018
    Gruber B., Seyer-Weiß S.

    Die laufende Anpassung der beruflichen Erstausbildung an die wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen ist ein wesentlicher Faktor für die Qualitätssicherung des Ausbildungsangebots, die allen Arbeitsmarktparteien dient.


    Die vorliegende Evaluierung wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vom ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft durchgeführt. Ziel der Evaluierung war es, das als Ausbildungsversuch eingerichtete Spezialmodul Hochvolt-Antriebe im Rahmen des Lehrberufs Kraftfahrzeugtechnik aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und eine Grundlage für die Beurteilung des Erfolges sowie die Entscheidung einer Überführung des Ausbildungsversuchs in ein reguläres Spezialmodul zu erhalten. Zudem wurden erforderliche Adaptierungen und Verbesserungsvorschläge für dieses Spezialmodul aufgezeigt.


    Im Zuge der Evaluierung wurden neben sekundärstatistischer Analysen zehn leitfadengestützte Interviews sowie eine Kurzbefragung unter Zuhilfenahme digitaler Elemente durchgeführt. Die telefonischen Interviews fanden unter zu Hilfenahme eines strukturierten Leitfadens zwischen August und November 2018 statt.

  • ibw-forschungsbericht_c179

    Schul- und Ausbildungsabbrüche in der Sekundarstufe II in Oberösterreich

    ibw-Forschungsbericht Nr. 179, Wien, 2014
    Schmid K., Dornmayr H., Gruber B.

    Oberösterreich hat im Österreich- bzw. EU-Vergleich relativ günstige Werte betreffend die Integration der Jugendlichen in Ausbildungssystem und Arbeitsmarkt. Ausbildungsabbrüche/-wechsel, insbesondere jene am Ende der 9. Schulstufe, sind jedoch häufig. So bricht ein Drittel den zuerst eingeschlagenen Ausbildungsweg innerhalb der Sekundarstufe II vorzeitig ab. 5 Prozent eines Altersjahrgangs beginnen gar keine weiterführende Ausbildung auf Ebene der Sekundarstufe II. In Summe erreichen somit rund 15 Prozent eines Altersjahrgangs keinen Abschluss der Sekundarstufe II.

    Warum wechseln so viele Jugendliche ihre Ausbildung? Wem gelingt dennoch ein erfolgreicher Sekundarstufe-II-Abschluss? Was bedeutet ein Wechsel/Abbruch für den Übergang in den Arbeitsmarkt? Wie hoch sind die Kosten „falscher“ Bildungswahl und nicht erfolgreicher Bildungslaufbahnen und wer trägt sie?

     

    Compared with the whole of Austria (and within the EU), Upper Austria has relatively positive values regarding the integration of young people into the education system (and into the labour market). But dropouts and changes – particularly at the end of the 9th school year – are common in the education system: About one third prematurely leave the initially chosen Programme at the upper secondary level. 5% of each age group do not take up any programme at all at the upper secondary level. Overall, some 15% of each age group do not acquire any upper secondary qualification.

    Why do so many youths change their educational career? Which people nevertheless successfully obtain an upper secondary qualification? What does a change or dropout mean for their transition to the labour market? How high are the costs of a “wrong” educational career decision and unsuccessful educational careers and who pays these costs?

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