Library

ibw draws up reports and analyses at the interfaces between education and training, skill needs of businesses and qualifications.

ibw’s research work covers a wide gamut of topics and ranges from analyses of dual VET, school-based and tertiary education and labour market analyses onto continuing vocational education and training (CVET).

In our research library you will find well-founded data, studies and background analyses conducted by ibw at the interface between education, business and qualification. Most of our ibw studies have a national and sometimes also regional focus. On account of the increasingly strong international perspective due to the EU’s education policy and OECD’s comparisons of systems, however, there is also growing international demand for ibw’s expertise. ibw has been a partner or coordinator of a large number of EU projects for many years. In addition, ibw is a cooperation partner of the EU’s Centre for the Development of Vocational Training (Cedefop).

  • ibw-forschungsbericht_c203

    Lehrlingsausbildung im Überblick 2020

    Strukturdaten, Trends und Perspektiven

    ibw-Forschungsbericht Nr. 203, Wien, 2020
    Dornmayr H., Nowak S.

    Auch am Höhepunkt der „Corona-Krise“ hat sich die österreichische Lehrlingsausbildung als wichtiges und in hohem Maße krisenresistentes Instrument der Qualifizierung, Arbeitsmarktintegration und Fachkräftesicherung erwiesen. Die Zahl der Lehrlinge im 1. Lehrjahr ist bis August nahezu stabil geblieben, die „Lücke“ zwischen Lehrstellensuchenden und offenen Lehrstellen am Lehrstellenmarkt hat sich bis September wieder geschlossen. Allerdings liegt die Jugendarbeitslosigkeit noch deutlich über „Vor-Corona-Niveau“ und Ende September 2020 zeigten sich auch erste Anzeichen einer möglichen negativen Wirkung auf die Zahl der Lehrlinge im 1. Lehrjahr. Es ist weiterhin hohe Aufmerksamkeit erforderlich, da die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung ebenso ungewiss ist wie der weitere Verlauf der Pandemie.

    Dies ist einer von vielen Befunden der aktuellen Ausgabe der jährlich erscheinenden ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“, welche auf rund 220 Seiten das Ziel verfolgt, alle relevanten und verfügbaren statistischen Daten und Kennzahlen zur Lehrlingsausbildung in Österreich darzustellen.

     

    Die Print-Ausgabe kann für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro bestellt werden. Der Versand erfolgt kostenfrei.

  • ibw-report_permeability_of_dual_vocational_educational_and_training-1

    Permeability of dual vocational education and training

    Comparative Study including Austria, Germany, Switzerland, Italy, France and Slovenia

    ibw report, 2020
    Petanovitsch A., Schmid K.

    This ibw report provides a comparative study on the horizontal and vertical aspects regarding the permeability of the dual education system in the Alpine Space (Austria, Germany, Switzerland, Italy, France and Slovenia).

    It  sheds light onto the current situation of permeability within the educational systems in the Alpine Space and gives recommendations for action to improve the attractiveness of dual vocational education and training.

  • ams_ergebnisbericht_new_digital_skills_final-1

    AMS New Digital Skills

    Welche Kompetenzen benötigen MitarbeiterInnen im Zuge der Digitalisierung?

    Ergebnisbericht / AMS report 147 (2020), Wien, 2019
    Bliem W., Bröckl A., Grün G.

    Welche Herausforderungen hat die Digitalisierung für Österreichs Unternehmen gebracht? Welche Kompetenzen sind dadurch für Beschäftigte und Arbeitssuchende wichtig geworden? 125 Unternehmen aus fünf Clustern (Produktion, Büro / Verwaltung, Handel, Tourismus / Wellness, Bau) haben in Workshops und Interviews ihren betrieblichen Alltag reflektiert und die wichtigsten Kompetenzen für die digitale Transformation definiert. Die Ergebnisse zeigen: Neben technischen sind es vor allem menschliche (soziale, methodische, persönliche) Kompetenzen, die immer mehr an Relevanz gewinnen. Und: Führungskräften kommt dabei eine besonders wichtige Rolle zu.

    Mehr Info unter https://www.ams.at/newskills

  • eb032

    Berufsbild-Screening 2019 und Festlegen einer Prioritätenliste

    Endbericht, Wien, 2019
    Dornmayr H., Löffler R., Rechberger M., Schmölz A.

    Eine systematische und forschungsgeleitete Weiterentwicklung und Aktualisierung der Berufsbilder in Österreich erfordert eine ebensolche wissenschaftlich fundierte Analyse des Status-Quo (Berufsbild-Screening), auf deren Basis sowohl potentieller Handlungsbedarf als auch die erforderliche Entwicklungsrichtung identifiziert werden können.

    Ziel des gegenständlichen Berufsbild-Screenings 2019 ist die Entwicklung und Durchführung eines forschungsgeleiteten Verfahrens zur Entwicklung einer Prioritätenliste, aus der hervorgeht, in welchem Zeitraum welches Lehrberufsbild zu modernisieren ist. Untersuchungsgegenstand bilden alle (aktuell 205) österreichischen Lehrberufe.

    Auf Grundlage aller Analyseelemente des Screenings erfolgt letztlich die Entwicklung eines Bewertungsschlüssels zur Festlegung einer Prioritätenliste.

  • ibw-forschungsbericht_c196

    Betriebliche AusbilderInnen in Österreich

    Erfahrungen, Herausforderungen, Wünsche

    ibw-Forschungsbericht Nr. 196, Wien, 2019
    Dornmayr H., Lengauer B., Rechberger M.

    Den betrieblichen AusbilderInnen kommt eine Schlüsselrolle in der Lehrlingsausbildung zu. Eine vom ibw durchgeführte repräsentative Befragung von über 1.000 betrieblichen AusbilderInnen in Österreich ermöglicht einen genauen Blick auf diese oftmals wenig beachtete Gruppe: Bemerkenswerte 98% der AusbilderInnen geben an, dass sie ihrer Aufgabe als AusbilderIn gerne nachgehen. Ihre aktuell und mit Abstand größte Herausforderung sehen sie in der Rekrutierung von Lehrlingen, d.h. einem quantitativen und qualitativen Mangel an Bewerbungen.

  • companies_engaging_in_dual_vet-1

    Companies Engaging in Dual VET: Do Financial Incentives Matter?

    Approaches in Austria, Germany, Liechtenstein and Switzerland Options, Pros and Cons for Reform Processes

    ibw-report, Zürich, 2019
    Schmid K.

    It is generally assumed that companies benefit from their engagement in dual VET – for example, from the productive work of apprentices (which in many cases even exceeds the total costs of training) or by saving hiring costs because of having well-trained future staff in-house. Such advantages would suggest that offering financial incentives for companies to engage in dual VET is unnecessary.

    However, even in “classical” dual VET countries like Austria, Germany and Switzerland specific financial mechanisms (such as subsidies and training funds) exist that support companies in their engagement in VET. Therefore, what are the pros and cons of providing financial incentives to training companies?

    ibw produced this discussion note for DC dVET to offer basic information and outline a set of key questions especially oriented for countries that try to foster company engagement in their VET-systems.

  • ibw-forschungsbericht_c198

    Fachkräfteradar 2019

    ibw-Forschungsbericht Nr. 197 | ibw-Forschungsbericht Nr. 198, Wien, 2019
    Dornmayr H., Rechberger M.

    Die Ergebnisse des vom ibw im Auftrag der WKO erstellten Fachkräfteradars 2019 zeigen, dass alleine schon aufgrund der demographischen Entwicklung auch in den kommenden Jahren mit einer weiteren Verschärfung des Fachkräftemangels zu rechnen ist.

    Dabei ist auch 2019 in fast allen Teilen der österreichischen Wirtschaft der Fachkräftemangel nochmals gestiegen: 46% der Betriebe leiden unter sehr starkem Fachkräftemangel, weitere 29% unter eher starkem. Insgesamt gaben 88% der befragten Unternehmen (WKO-Mitgliedsbetriebe) an, dass sie im letzten Jahr den Mangel an Fachkräften (zumindest) gespürt haben. Besonders intensiv wird der Mangel an Fachkräften am Bau, im Tourismus, im handwerklich-technischen Bereich, in mittelgroßen Betrieben sowie in West-Österreich erlebt. Nach Bildungsabschlüssen betrachtet ist die Besetzung offener Stellen vor allem bei LehrabsolventInnen besonders schwierig.

    Die Studie „Fachkräfteradar 2019“ besteht aus umfangreichen sekundärstatistischen Analysen (Schlüsselindikatoren – Fachkräfteradar Teil I) und einer österreichweiten Befragung von mehr als 4.600 Betrieben (Fachkräfteradar– Teil II).

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