Tertiäre Bildung

Das ibw erstellt Studien, Analysen und Evaluierungen zum Hochschulbereich und zur höheren Berufsbildung. Damit schaffen wir eine breite Informationsbasis für Akteure im Bereich der tertiären Bildung.

 

Unsere Schwerpunkte:

  • Analysen zur höheren Berufsbildung
  • Studien zu Ausbildungstrends und Arbeitsmarktperspektiven
  • Bedarfs-, Akzeptanz- und Kohärenzstudien
  • Unterstützung bei Qualitätssicherungsprozessen

 

  • ibw-forschungsbericht_c157

    Position der Handelsakademieabsolventen und -absolventinnen im Beschäftigungssystem

    Unternehmens- und Absolventenbefragung, Inseratenanalysen, erwerbs- und bildungsstatistische Grunddaten

    ibw-Forschungsbericht Nr. 157, Wien, 2010
    Nowak S., Schneeberger A.

    Im Rahmen der verstärkten europäischen Zusammenarbeit ist es das Ziel, einen alle Bildungsbereiche umfassenden europäischen Qualifikations- und Bewertungsrahmen zu etablieren.

    Empirisch fundierte Rückmeldungen aus dem Arbeitsmarkt und der beruflichen Tätigkeit der Absolventen/-innen der Handelsakademien stellen für die adäquate Positionierung der HAK-Qualifikation im Nationalen und Europäischen Qualifikationsrahmen (EQF/NQR) sowie für die zukunftsorientierte Gestaltung der Ausbildung eine wesentliche Argumentationsgrundlage dar und sind somit für die Weiterentwicklung der Schulart unverzichtbar.

    Die Studie umfasst folgende Inhalte:

    • Analysen der Beschäftigungs- und Bildungsstatistik
    • Ergebnisse der Betriebsbefragung
    • Befragung von Absolventen und Absolventinnen
    • Analyse von Stellenausschreibungen in ausgewählten Print-Medien
    • Analyse von Stellenausschreibungen in ausgewählten Online-Suchmaschinen
    • HAK und aktuelle Arbeitsmarktlage
    • Handelsakademie und Nationaler Qualifikationsrahmen

     

    Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

     

    As part of the increased European cooperation one goal is to set up a European qualifications and
    evaluation framework which encompasses all fields of education. Empirically founded responses
    from the labour market and the professional careers of graduates from Austrian colleges of business
    administration (Handelsakademien or HAKs) constitute an essential basis for argumentation to appropriately
    position the HAK qualification in the National and European Qualifications Frameworks (EQF/NQF)
    and to be able to design the training in a future-oriented manner; they are therefore indispensable for the
    further development of this school type.

  • ibw-forschungsbericht_c153

    Zwischen Akademikermangel und prekärer Beschäftigung

    Zur Bewährung der Hochschulexpansion am Arbeitsmarkt

    ibw-Forschungsbericht Nr. 153, Wien, 2010
    Schneeberger A., Petanovitsch A.

    Der Diskurs über Hochschulbildung ist von einem grundsätzlichen Widerspruch gekennzeichnet. Einerseits wird ein Rückstand in der „Akademikerquote“ behauptet, andererseits sind wir ständig mit Klagen über prekäre Beschäftigung von Graduierten vor allem wirtschaftsferner Studien konfrontiert. Die Studie soll einen konstruktiven Beitrag zur Auflösung dieses Widerspruchs leisten.

    „Akademikermangel“ ist in Österreich faktisch fast nur im Technologiebereich in nennenswertem Ausmaß belegbar. Öffentliche und großbetriebliche Sektoren können ihre „Schwammfunktion“ bezüglich der Hochschulexpansion immer weniger aufrecht erhalten. Folge sind Probleme im Berufseinstieg, Druck zu Erschließung neuer Beschäftigungsfelder und neue Selbstständigkeit.

    Um den Bildungsstandort Österreich und seine Studierenden im europäischen Hochschulraum zukunftsfähig zu positionieren, ist eine weitreichende Modernisierung des Hochschulsystems in Struktur und Finanzierung notwendig.

    Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

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