Forschung Bibliothek

Im Geschäftsbereich Forschung erstellt das ibw Studien und Analysen an der Schnittstelle Bildung, Wirtschaft und Qualifikation.

 

Das thematische Spektrum der ibw-Forschungsarbeiten ist breit und reicht von Analysen der duale Berufsbildung, der schulischen und tertiären Ausbildung über Arbeitsmarktanalysen bis hin zur beruflicher Weiterbildung.

In unserer Forschungsbibliothek finden Sie fundierte Daten, Studien und Hintergrundanalysen des ibw an der Schnittstelle Bildung, Wirtschaft und Qualifikation. Die meisten unserer ibw-Studien haben einen nationalen und zum Teil auch regionalen Fokus. Aufgrund der immer stärker werdenden internationalen Perspektive durch die EU-Bildungspolitik und OECD-Systemvergleiche ist die ibw-Expertise aber auch international immer stärker gefragt. Seit Jahren ist das ibw Partner bzw. Koordinator einer Vielzahl an EU-Projekten. Das ibw ist außerdem Kooperationspartner von Cedefop, dem Europäischen Zentrum für die Förderung der Berufsbildung.

 

  • ibw-forschungsbericht_c172

    Nach der Lehre in Salzburg

    Eine empirische Erhebung bei Salzburger Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen drei Jahre nach Lehrabschluss

    ibw-Forschungsbericht Nr. 172, Wien, 2012
    Dornmayr H., Schönherr A.

    Rund 47% der Salzburger Jugendlichen eines Altersjahrgangs beginnen eine Lehrausbildung. Die Lehre ist damit der mit großem Abstand bedeutendste Ausbildungsweg von Salzburger Jugendlichen in der Sekundarstufe II. Die vorliegende Befragung von Salzburger Lehrabsolventinnen und -absolventen drei Jahre nach Lehrabschluss unterstreicht (auch rückblickend) den Erfolg des Ausbildungsmodells „Lehrlingsausbildung“ anhand der Zufriedenheit und des beruflichen Erfolgs der Absolventinnen. Herausforderungen der Lehre zeigen sich vor allem hinsichtlich Image und Anerkennung/Wertschätzung.

     

    Die Printausgabe wird am ibw vervielfältigt und foliert.

     

    Some 47% of Salzburg’s youths of each age group take up apprenticeship training. This means that
    apprenticeship is by far the most important initial vocational education and training (IVET) pathway for
    young people in Salzburg at upper secondary level. This survey among Salzburg’s apprenticeship
    graduates three years after acquiring their apprenticeship diploma underlines (also in retrospect) the success
    of the apprenticeship training scheme based on the graduates’ satisfaction and professional success. The
    challenges of apprenticeship training are mainly in terms of image and recognition/appreciation.

  • ibw-forschungsbericht_c165

    Nicht-formaler Bildungsbereich (K2) und NQR

    Modellprojekt Baubereich

    ibw-Forschungsbericht Nr. 165, Wien, 2012
    Tritscher-Archan S.

    Der vorliegende Endbericht fasst die Ergebnisse eines vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) beauftragten Projektes zusammen. Im Mittelpunkt standen nicht-formale Qualifikationen (d. h. Qualifikationen, die nicht gesetzlich geregelt sind) aus der Bauwirtschaft.

    Zum einen sollte die Kompatibilität dieser Qualifikationen mit den Anforderungen, die der (künftige) NQR für die Niveauzuordnung vorsieht, überprüft werden, zum anderen sollte auch die grundsätzliche Bereitschaft der Qualifikationsanbieter (d. h. der Bauakademien), ihre Abschlüsse in den NQR einzuordnen, erhoben werden. Weiters sollte die Einordnung dieser Qualifikationen in Relation zu fachrelevanten gesetzlich geregelten Abschlüssen diskutiert werden. Zudem sollte die Möglichkeit untersucht werden, ob die Schaffung weiterer Qualifikationen vor allem für die Niveaus 1 bis 3, aber auch für die Niveaus 6 bis 8 auf Basis der NQR-Deskriptoren bzw. der österreichischen Kriterien möglich bzw. für die Bauwirtschaft wünschenswert wäre. Die Bauakademien sollten darüber hinaus im Rahmen dieses Projektes über die Etablierung von Qualifikationsverantwortlichen Stellen (QVSen) informiert werden, um ihnen das Zuordnungsprozedere im nicht-gesetzlich geregelten Bereich zu erläutern und mögliche „Reibungspunkte“ aus ihrer Sicht zu eruieren.

    Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

  • ibw-oeibf_werkmeisterschulen-1

    Werkmeisterschulen: Standortbestimmung, Kohärenzanalyse und handlungsleitende Entwicklungsszenarien

    ibw-öibf-Studie, Wien, 2012
    Schlögl P., Schneeberger A., Lachmayr N., Rothmüller B., Petanovitsch A., Nowak S.

    Durch Veränderungen und Neuerungen im Bildungsbereich (z.B. Berufsreifeprüfung,  Lehre mit Matura und Ausbau des FH-Sektors), aber auch durch Entwicklungen in der Organisation industrieller Erwerbsarbeit, sowie (inter)nationale Aktivitäten rund um den Europäischen Qualifikationsrahmen sind auch die Werkmeisterschule (WMS) vor neue Herausforderungen gestellt. In einer einleitenden Standortbestimmung der WMS wurden Daten und Befunde zu deren  Entwicklung, Anbieter und Angebote, aber auch entsprechende Berechtigungen der AbsolventInnen dargestellt. Im weiteren Verlauf der Studie wurden bei 293 Betrieben die Aufgaben und Stellung der Werkmeister in den Unternehmen erhoben, um hieraus Schlussfolgerungen für die Gestaltung der  berufsbegleitenden Weiterbildungen zu ziehen. Zudem beurteilten in Fachdiskussionen in Wien bzw.  Salzburg insgesamt 18 ExpertInnen (TrägervertreterInnen,  Fachleute  der  Behörden auf Bundes- und Landesebene sowie BerufsbildungsexpertInnen) mögliche Entwicklungsszenarien der WMS.

  • eb013

    Zum Nutzen frühkindlicher Betreuung und Förderung

    Ökonomische, soziale und pädagogische Effekte frühkindlicher Betreuung, Bildung und Erziehung

    ibw-Kurzexpertise, Wien, 2012
    Petanovitsch A., Schmid K.

    Die ibw-Kurzexpertise bietet einen gerafften Überblick über die wesentlichen empirischen Forschungsergebnisse zu den ökonomischen, sozialen und pädagogischen Effekten frühkindlicher Betreuung, Bildung und Erziehung.

    Die Printausgabe wird am ibw vervielfältigt und foliert.

  • ibw-forschungsbericht_c162

    Bacheloreinführung und Qualifikationsnachfrage am Beispiel der UNI-Technikstudien

    ibw-Forschungsbericht Nr. 162, Wien, 2011
    Schneeberger A., Petanovitsch A.

    Die Studie beleuchtet technische Qualifikationen einerseits bezogen auf Universitätsstudien, andererseits bezogen auf die Nachfrage am Arbeitsmarkt. Der Fokus wird auf die Einführung der Bachelorstudien im Zuge des Bologna-Prozesses gelegt. Der Bezug auf die universitäre Techniker/innenqualifizierung ist dadurch begründet, dass der Bologna-Prozess im Fachhochschulsektor kaum zu öffentlichen Diskussionen und Kritik geführt hat. Die Untersuchung thematisiert Aspekte des Bologna-Prozesses beispielhaft anhand der universitären Technikstudien. In anderen Fachrichtungen kann sich die Thematik durchaus unterschiedlich darstellen. Die empirische Basis besteht aus Daten der Hochschulstatistik sowie Inseratenanalysen für UNI-Technikgraduierte.

    Die Printausgabe wird am ibw vervielfältigt und foliert.

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