Forschung Bibliothek

Im Geschäftsbereich Forschung erstellt das ibw Studien und Analysen an der Schnittstelle Bildung, Wirtschaft und Qualifikation.

 

Das thematische Spektrum der ibw-Forschungsarbeiten ist breit und reicht von Analysen der duale Berufsbildung, der schulischen und tertiären Ausbildung über Arbeitsmarktanalysen bis hin zur beruflicher Weiterbildung.

In unserer Forschungsbibliothek finden Sie fundierte Daten, Studien und Hintergrundanalysen des ibw an der Schnittstelle Bildung, Wirtschaft und Qualifikation. Die meisten unserer ibw-Studien haben einen nationalen und zum Teil auch regionalen Fokus. Aufgrund der immer stärker werdenden internationalen Perspektive durch die EU-Bildungspolitik und OECD-Systemvergleiche ist die ibw-Expertise aber auch international immer stärker gefragt. Seit Jahren ist das ibw Partner bzw. Koordinator einer Vielzahl an EU-Projekten. Das ibw ist außerdem Kooperationspartner von Cedefop, dem Europäischen Zentrum für die Förderung der Berufsbildung.

 

  • ibw-forschungsbericht_c190

    Lehrlingsausbildung im Überblick 2017

    Strukturdaten, Trends und Perspektiven

    ibw-Forschungsbericht Nr. 190, Wien, 2017
    Dornmayr H., Nowak S.

    Der lang anhaltende (primär demographisch bedingte) Rückgang an Lehrlingen und Lehrbetrieben konnte zumindest bei den NeuanfängerInnen beendet werden. Der Ausbildungserfolg der Lehrlinge hängt stark von Vorbildung, Stadt/Land, Staatsbürgerschaft, Branche und Lehrbetriebsgröße ab. Auch der anschließende Erfolg am Arbeitsmarkt wird in hohem Maße von regionalen Faktoren beeinflusst. Diese und viele andere Aspekte betreffend die Lehrlingsausbildung in Österreich sowie im europäischen Vergleich untersucht die aktuelle Ausgabe der jährlich erscheinenden (von BMWFW und WKÖ geförderten) ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“, welche einen aktuellen Querschnitt über die verfügbaren statistischen Daten zur Lehrlingsausbildung in Österreich zeigt.

    Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

     

    The previous prolonged decline in the number of apprentices and training companies (which was mainly due to demographic reasons) has now been stopped, at least among apprenticeship beginners. The training success of apprentices very much depends on their previous education, the place (town or countryside), their nationality, the sector and the size of the training company. Their subsequent success on the labour market is also influenced greatly by regional factors. These and many other aspects related to apprenticeship training in Austria and in a European comparison are explored in the latest issue of the ibw publication “Survey of Apprenticeship Training”, which comes out every year (with funding provided by the Federal Ministry of Science, Research and Economy BMWFW and the Austrian Federal Economic Chamber WKO) and provides an overview of currently available statistical data on apprenticeship training in Austria.

  • eb028

    HTL Holzbau Tirol

    Bedarfs- & Akzeptanzstudie

    ibw-Studie, Wien, 2016
    Gruber B., Nowak S., Schmid K.

    Die vorliegende ibw-Studie liefert fundierte Informationen zu Bedarf und Akzeptanz im Sinn einer evidence-basierten Entscheidungsfindung für die allfällige Etablierung einer HTL für Holzbau in Tirol.

  • fb188

    Lehrlingsausbildung im Überblick 2016

    Strukturdaten, Trends und Perspektiven

    ibw-Forschungsbericht Nr. 188, Wien, 2016
    Dornmayr H., Nowak S.

    Die aktuelle Ausgabe der jährlich erscheinenden (von BMWFW und WKÖ geförderten) ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“, zeigt einen aktuellen Querschnitt über die verfügbaren statistischen Daten zur Lehrlingsausbildung in Österreich. Darin enthalten sind neben den unmittelbaren Lehrlingsstatistiken auch neueste Daten zum Arbeitsmarkterfolg von LehrabsolventInnen, zu Lehr- und Schulabbrüchen, zu den öffentlichen und betrieblichen Kosten der Lehrlingsausbildung und vieles mehr.

    Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

  • ibw-aktuell-cover_modellschulregion

    Modellregion für eine „gemeinsame Schule“

    Realisierungschancen auf Basis der aktuellen Modellkriterien – alternative Kriterien und Beispiele

    ibw-aktuell, Wien, 2016
    Schmid K., Gruber B.
  • ibw-bericht_austria_country_synthesis_report-1

    National Authorities for Apprenticeships: Policy learning and support to promoting apprenticeship systems and VET policy experimentation under the European Alliance for Apprenticeship

    Country report Austria

    2015
    Tritscher-Archan
  • eb021_neu

    Schulgovernance – Eckpunkte für einen Paradigmenwechsel

    ibw-Kurzexpertise, Wien, 2015
    Schmid K.

    Die Expertise präsentiert die wesentlichen Befunde zur Ineffizienz der gegenwärtigen Schulverwaltung, verortet Österreich im internationalen Vergleich und zeigt damit umfassende Reformnotwendigkeiten auf. Kern der Studie ist die Ableitung eines idealtypischen Modells für Österreich anhand internationaler Evidenz und Best Practice.

  • ibw-forschungsbericht_c181

    Anerkennung an der Schnittstelle HTL / HLFS – tertiärer Sektor

    ibw-Forschungsbericht Nr. 181, Wien, 2014
    Schmid K., Gruber B., Nowak S.

    Österreich hat keine ausgeprägte Tradition der Anerkennung von Qualifikationen zwischen verschiedenen Lernorten/-institutionen/-ebenen. Dies trifft auch auf den Transfer von Lernergebnissen bei facheinschlägiger Bildungswahl zu. Untersucht wurden die Schnittstellen zwischen der höheren technischen Lehranstalt (HTL) und dem technischen Tertiärbereich (technische Fachhochschulen, technische Universitäten). Zusätzlich wurden auch analoge Analysen für die höhere land- und forstwirtschaftliche Schule (HLFS) durchgeführt.

     

    Österreich hat keine ausgeprägte Tradition der Anerkennung von Qualifikationen zwischen verschiedenen Lernorten/-institutionen/-ebenen. Dies trifft auch auf den Transfer von Lernergebnissen bei facheinschlägiger Bildungswahl zu. Untersucht1 wurden die Schnittstellen zwischen der höheren technischen Lehranstalt (HTL) und dem technischen Tertiärbereich (technische Fachhochschulen, technische Universitäten). Zusätzlich wurden auch analoge Analysen für die höhere land- und forstwirtschaftliche Schule (HLFS) durchgeführt.

  • ibw_forschungsbericht_c178_neu

    Erfolgsfaktoren für eine „gemeinsame Schule“

    Strukturvergleiche und Analysen anhand ausgewählter Länder

    ibw-Forschungsbericht Nr. 178, Wien, 2014
    Schmid K.

    Österreich, Deutschland und Ungarn sind die einzigen Länder innerhalb der OECD, in denen die gemeinsame Schule (in Ö: Volksschule) nur 4 Jahre dauert. In den meisten Ländern dauert die gemeinsame Beschulung 8 Jahre oder mehr. Daher verwundert es nicht, dass alle Länder, die bei PISA signifikant besser abschneiden, eine deutlich längere Phase einer gemeinsamen Schule haben als Österreich. Umgekehrt gilt aber auch, dass alle Länder, die signifikant schlechter abschneiden, Gesamtschulsysteme aufweisen. Die Umstellung auf ein Gesamtschulsystem allein garantiert also keine besseren Schülerleistungen. Was sind somit die Erfolgskriterien, die eine längere Phase einer gemeinsamen Schule funktionieren lässt und zu besseren Schülerleistungen führt?

     

    Bestellung der Print-Ausgabe für einen Druckkostenbeitrag von 17 Euro (inkl. allfälliger Versandspesen).

     

    Austria, Germany and Hungary are the only OECD countries where the comprehensive school (in Austria: Volksschule, i.e. primary or elementary school) only lasts for 4 years. In most countries, this phase of joint schooling lasts for 8 years or more. Therefore it comes as no surprise that all countries which show significantly better results in the PISA study have a clearly longer phase of joint/ comprehensive schooling than in Austria. Conversely, all countries which perform significantly worse are comprehensive school systems. This means that switching to a comprehensive school system alone does not guarantee that pupils perform better at school. This study aims to explore the success criteria which mean that a longer phase of a joint school works in many countries and leads to better performances of pupils and a narrower spread between strong and weak pupils.

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