Arbeitsmarkt und Qualifikationsbedarf

Das ibw erstellt Analysen zum Qualifikationsbedarf und Trends am Arbeitsmarkt. Mit unseren Erhebungen, Indikatoren- und Benchmark-Analysen liefern wir wichtige Informationsgrundlagen für Akteure im Bereich der Arbeitsmarktpolitik.

 

Unsere Schwerpunkte:

  • Erhebungen des Qualifikations- und Arbeitskräftebedarfs
  • Evaluierung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und Instrumenten
  • Untersuchungen von Bildungsverläufen und Erwerbskarrieren
  • Indikatoren- und Benchmark-Analysen
  • oeibf-ibw-bericht_innovationsschulung_fuer_arbeitsuchende_fachkraefte-1

    Innovationsschulung für arbeitsuchende Fachkräfte – Pilotstudie zur Entwicklung eines Maßnahmenpaketes

    öibf-ibw-Studie, Wien, 2010
    Löffler R., Seyer-Weiß S., Klimmer S.

    Der vorliegende Endbericht dokumentiert die Konzeptions-, Planungs- und Durchführungsphase des Pilotprojektes „Innovationsschulung für arbeitssuchende Fachkräfte“. Ziel des Pilotprojektes war die Entwicklung eines alternativen Qualifizierungsinstrumentes für Arbeitssuchende, die bereits über eine formale berufliche Qualifikation (in Form eines Lehrabschlusses oder eines Fachschulabschlusses) verfügen, aber aufgrund von Qualifikationsdefiziten nach einer  arbeitslosigkeitsbedingten  Unterbrechung  nicht  oder  nur schwer wieder in das Beschäftigungssystem integriert werden können.

  • ibw-oeibf-bericht_laenderbericht_oesterreich-1

    Länderbericht Österreich

    zur Zwischenevaluierung der Durchführung des EU-Programms Lebenslanges Lernen im Zeitraum 2007-2013 im Zeitraum 2007-2009

    ibw-öibf-Bericht, Wien, 2010
    Gutknecht-Gmeiner M., Seyer-Weiß S.

    Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007-2013 sieht während seiner Laufzeit eine Zwischenevaluierung (2010) sowie am Ende der Laufzeit eine Endevaluierung vor. Ziel ist die Untersuchung der Durchführung und Auswirkungen des Programms in den teilnehmenden Ländern. Der nationale österreichische Länderbericht zur Zwischenevaluierung umfasst sämtliche Einzelprogramme (Erasmus, Comenius, Leonardo da Vinci und Grundtvig sowie das Querschnittsprogramm und das Programm Jean Monnet) und Maßnahmen des Programms.

    Der Bericht stützt sich auf eine breite Analyse von Dokumenten und Daten sowie auf Interviews mit ExpertInnen und Programmverantwortlichen auf verschiedenen Ebenen. Damit leistet der Bericht einen wertvollen Beitrag für eine multiperspektivische Evaluierung der ersten Phase des Programms sowie für die Konzipierung der nächsten Programmgeneration ab 2014.

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