Mag. Kurt Schmid

Kurt Schmid
T: +43 1 545 16 71-26

seit 1998 am ibw

Aus- und Weiterbildung, Berufstätigkeit

  • Studium der Volkswirtschaft, Universität Wien 
  • Wissenschaftlicher Forschungsassistent am Institut für Ökonometrie der TU-Wien

Arbeitsschwerpunkte

  • Empirische Studien zur beruflichen Erstaus- und Weiterbildung
  • Qualifikationsforschung
  • Bildungsstromanalysen und Prognosen
  • Schulgovernance
  • Internationale Vergleichsstudien
  • Know-how Transfer Lehre / WBL (work based learning)

Publikationsliste

 

  • ibw-forschungsbericht_c150

    Lehrerdienst- und Besoldungsrecht

    Internationaler Vergleich anhand ausgewählter Länder & Reformoptionen für Österreich

    ibw-Forschungsbericht Nr. 150, Wien, 2009
    Schmid K., Pirolt R.

    Das Dienst- und Besoldungsrecht der Lehrer/innen stellt einen wichtigen Systemfaktor für das Funktionieren von Schulgovernance-Systemen dar. Und, Lehrer/innen sind Dreh- und Angelpunkt guter Schülerleistungen. Dienst- und besoldungsrechtliche Regelungen strukturieren nicht nur den Arbeitsmarkt und die Beschäftigungssituation von Lehrerinnen und Lehrern – von ihnen gehen auch wichtige Anreizwirkungen hinsichtlich der Motivation, Leistung und Weiterbildungsbeteiligung von Lehrenden aus.

    International sind sehr unterschiedliche Formen der Ausgestaltung der Lehrerbeschäftigung zu beobachten. Diese betreffen den Lehrerarbeitsmarkt an sich, die dienstrechtliche Stellung, arbeitsrechtliche Regelungen, Arbeitszeitenregelung, Gehalts- und Zulagensysteme sowie Weiterbildungsverpflichtungen von Lehrerinnen und Lehrern.

    Ziel der Studie ist die Darstellung der unterschiedlich ausgestalteten Lehrerdienst- und Besoldungssysteme, die die wesentlichen Strukturmerkmale – insbesondere auch im Vergleich zur österreichischen Situation – präsentiert.


    Die Printausgabe wird am ibw vervielfältigt und foliert.

  • eb03

    Reformpunkte zum österreichischen Schulgovernance-System

    ibw-Kurzexpertise, Wien, 2009
    Schmid K., Ascher C., Mayr T.

    Nationale Studien sowie der internationale Vergleich zeigen deutlich auf, dass die derzeitige Form der österreichischen Schulgovernance eine suboptimale Struktur aufweist.

    In der ibw-Kurzexpertise wird – neben einer kurz gefassten „Bestandsaufnahme“ der derzeitigen Ineffizienzen der österreichischen Schulgovernance – eine Modellversion für eine Schulgovernance NEU erstellt. Dieses Modell versucht die aus der nationalen und internationalen Forschung bekannten Informationen zu verdichten und so ein idealtypisches Schulgovernance-Modell für Österreich zu kreieren – d. h. wie sollte/könnte ein „optimales“ Schulgovernancemodell aussehen?


    Die Printausgabe wird am ibw vervielfältigt und foliert.

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