ibw-forschungsbericht_c152

Außenwirtschaft und Humanressourcen

Herausforderungen infolge der Internationalisierung

ibw-Forschungsbericht Nr. 152, Wien, 2010
Schmid K.

Für Österreich als kleine offene Volkswirtschaft stellen adäquate Kompetenzen von im internationalen Geschäftsfeld Beschäftigten einen wichtigen Standort- und Erfolgsfaktor dar. Dies betrifft zum einen den Bereich der Fremdsprachen- und interkulturellen Kenntnisse, zum anderen ganz wesentlich auch das Wissen über internationale Wirtschaftszusammenhänge, spezifische Kenntnisse und Soft-Skills aufgrund der Zusammenarbeit mit ausländischen Partnerunternehmen (Zulieferfirmen, Niederlassungen, Kunden im Ausland etc.) sowie die Mobilitäts- bzw. Reisebereitschaft.

Welche wirtschaftliche Bedeutung haben die angesprochenen Kenntnisse und Kompetenzen für Unternehmen, bzw. umgekehrt formuliert: Was bedeutet ein Defizit an diesen Kenntnissen und Kompetenzen für Unternehmen und deren wirtschaftlichen Erfolg? Wie sind Studierende auf diese Herausforderungen vorbereitet? Werden Fremdsprachen-Know-how und interkulturelle Kompetenzen von Personen mit Migrationshintergrund genutzt?

Die Studie untersucht diese Fragestellungen anhand von zwei eigens dafür durchgeführten Befragungen. Erstmals konnten dadurch u.a. auch wichtige Hintergrundinformationen zu den Internationalisierungsaktivitäten auf Unternehmensebene analysiert werden.

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